Der Islam – Grenzen und Chancen des Dialogs

Podcast
FROzine
  • Der Islam – Grenzen und Chancen des Dialogs
    08:38
audio
53:05 min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 min.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 min.
Prix Ars Electronica 2025

Das Ausstellungs- und Veranstaltungsjahr 2008 steht auch in der 3BKM der HLW Steyr und im Museum Arbeitswelt ganz im Zeichen des Europäischen Jahrs des Interkulturellen Dialogs.

Das Thema „Der Islam, Chancen und Grenzen des Dialogs” verspricht spannend zu werden, weil Professor Pelinka auch die aktuellen Probleme ansprechen wird, heißt es im Pressetext der SchülerInnen.
„Muslime sind Teil des europäischen Alltags geworden. Das Verständnis der Migrantinnen und Migranten vom Zusammenhang zwischen Religion und Politik ist vielfach anders als es dem herrschenden, vom Megatrend verweltlicht bestimmten Verständnis in West-Europa entspricht. Die Folgen sind explosive Konflikte zwischen einem gewaltbereiten Verhalten auf beiden Seiten – auf der Seite der oft in Subgesellschaften lebenden Migrantinnen und Migranten und auf der Seite der „indigenen” europäischen Bevölkerung, die mit fremdenfeindlichem Verhalten reagiert. Die Gewaltexplosionen in Großbritannien und in Frankreich, die zumindest latent gewaltsamen Spannungen in den Niederlanden und in Belgien, letztlich aber Entwicklungen in ganz Europa unterstreichen dies.”

Vier SchülerInnen berichten über die Vorbereitungsarbeiten und Inhalte dieses Klassenprojekts.

Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung findet am Donnerstag den 28. Februar um 19:00 Uhr im Museum Arbeitswelt in Steyr satt.

Lascia un commento