Sondersendung zur Ernährungskrise

Podcast
FROzine
  • Sondersendung zur Ernährungskrise
    52:22
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
audio
59:30 Min.
Feministischer Kampftag und Frauenbüro Linz
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Uganda - Kampf um Demokratie

Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung – Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel – In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft – Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor – die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.

Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.

Im Telefoninterview zum Thema:

Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. ( Bernhard Feichtinge)

Dr. Wolfgang Pirklhuber, Agrarökologe und Abgeordneter zum Nationalrat schildert seine Sichtweise aus dem Blickwinkel eines „Grünpolitikers“. ( Richard Paulovsky)

Zum Abschluss noch eine Kurzmeldung vom Verband der freien Radios in Österreich.

Durch die Sendung führen Bernhard Feichtinger und Richard Paulovsky

Schreibe einen Kommentar