Sondersendung zur Ernährungskrise

Podcast
FROzine
  • Sondersendung zur Ernährungskrise
    52:22
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12

Bereits 850 Millionen Menschen leiden an Hunger und Unterernährung – Explodierende Weltmarktpreise für Lebensmittel, chronische Hungersnöte, blutige Unruhen im täglichen Kampf um Nahrung und chronischer Wassermangel – In Rom suchen Staats- und Regierungschef einen Ausweg aus der Nahrungskrise. Sie ist die Quittung für die jahrzehntelange Vernachlässigung der Landwirtschaft – Missernten durch Klimawandel, die stetige Verringerung von Anbauflächen für Nahrungsmittelpflanzen und die drastische Reduzierung der Investitionen im Agrarsektor – die Nahrungsmittelkrise hat viele Ursachen. Experten fordern nun ein radikales Umdenken.

Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnt haben. Warum passiert da nichts an Umdenken. Versuch einer Analyse.

Im Telefoninterview zum Thema:

Gertrude Glassenböck, Koordinatorin von FIAN, einer internationalen Organisation für Menschenrecht auf Nahrung. ( Bernhard Feichtinge)

Dr. Wolfgang Pirklhuber, Agrarökologe und Abgeordneter zum Nationalrat schildert seine Sichtweise aus dem Blickwinkel eines „Grünpolitikers“. ( Richard Paulovsky)

Zum Abschluss noch eine Kurzmeldung vom Verband der freien Radios in Österreich.

Durch die Sendung führen Bernhard Feichtinger und Richard Paulovsky

Schreibe einen Kommentar