FROzine vom 23. Dezember 2008

Podcast
FROzine
  • FROzine vom 23. Dezember 2008
    59:25
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Dürre im Sommer
audio
54:00 Min.
Bürger*innen-Initiative Kronstorf und schwierige Regierungsbildung nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
audio
54:59 Min.
STWST84x12
audio
45:43 Min.
Mediengespräch "Angebunden statt abgehängt" und Turteln am Taubenmarkt
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Überwachung in Hong Kong
audio
39:13 Min.
Mühlviertel 110 kV

FROzine vom 23. Dezember um 18 Uhr:

sicht:wechsel-Jahresprogramm 2009
2007 ging das internationale integrative Kulturfestival sicht:wechsel in Linz das erste Mal über die Bühne. An neun Tagen wurde Theater, Tanz, Musik, Film und bildnerische Kunst von Menschen mit Beeinträchtigungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Für 2009 präsentiert sicht:wechsel und dessen Trägerverein „Integrative Kulturarbeit“ in Kooperation mit Linz 09 ein komplettes Jahresprogramm. Wie das genau aussehen wird, hat uns Petra Zimmerhansl von sicht:wechsel erklärt, die bei uns im Studio zu Gast war.

Freies Radio Freistadt und Radio Prag beschließen Kooperation.
Ab 1. Jänner 2009 ist das werktägliche deutschsprachige Nachrichtenmagazin von Radio Prag auch im Freien Radio Freistadt zu hören. Radio Prag ist das Auslandsprogramm des tschechischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Wir senden einen Beitrag des Freien Radios Freistadt, im dem Harald Freudenthaler und Otto Tremetzberger vom Freien Radio Freistadt sowie Gerald Schubert (Chefredakteur Radio Prag) die Hintergründe der Zusammenarbeit erläutern.
http://www.frf.at
http://www.radio.cz/de/

Über die antisemitische Komponente der Terroranschläge von Mumbai
Im medialen Mainstream war es meist nur eine Randnotiz wert: Die Terroranschläge in Mumbai, die Ende November nicht nur Indien erschüttert hatten, haben ganz deutliche antisemitische Züge aufgewiesen. Warum der Unterschied, ob Israelis oder Juden und Jüdinnen von den Terroristen gezielt ins Visier genommen worden waren, gar kein kleiner ist sowie allgemein der antisemitischen Charakter der Geiselnahme im Chabad-Haus in Mumbai wird in einem Kommentar von Dominik Meisinger erläutert.

Durch die Sendung führt Dominik Meisinger.

Schreibe einen Kommentar