Roboter ASIMO beim ARS 2010 – Interview mit Futurelab-Direktor Horst Hörtner

Podcast
FROzine
  • Roboter ASIMO beim ARS 2010 - Interview mit Futurelab-Direktor Horst Hörtner
    14:11
audio
32:19 Min.
Möglichkeiten und Hürden des geförderten Wohnens
audio
49:22 Min.
(Un)Leistbares Wohnen
audio
12:21 Min.
Wohnträume schwer erfüllbar
audio
59:50 Min.
Bean-to-Bar Schokolade
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Aserbaidschan und Bergkarabach
audio
30:56 Min.
Gewalt gegen Frauen
audio
48:11 Min.
“Zivilcourage fängt früh an”
audio
59:50 Min.
Stigma der Sexarbeit
audio
11:24 Min.
Klimagerechtigkeit: Loss & Damage
audio
20:33 Min.
Stigma der Sexarbeit

Er ist einer der Stargäste bei der diesjährigen ARS Electronica in Linz: ASIMO, der zur Zeit am weitest entwickelte humanoide Roboter von Honda. ASIMO ist 1,20 m groß, 54 Kilogramm schwer und hat einiges auf dem Kasten. Er kann laufen, sprechen, tanzen, im Kreis gehen und sogar Fußbälle treten. Im November 2000 wurde die erste Version des Roboters präsentiert, 2004 kam die aktuelle und weitere sechs Jahre später ist er nun auch in Linz angekommen. Vom zweiten bis achten September wird ASIMO in eigens vom ARS Electronica Futurelab entwickelten Szenarien zu erleben sein. Das Futurelab widmet sich der Erfoschung und Bearbeitung des Spannungsfelds zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft.

Es handelt sich beim Auftritt ASIMOs in Linz auch keinesfalls nur um die Präsentation technischer Spielereien, die zeigen, zu welchen Gimmicks Roboter heutzutage fähig sein können. In Zukunft sollen humanoide Roboter wie ASIMO den Alltag der Menschen erleichtern oder ihnen in bestimmten Berufsfeldern Arbeit abnehmen. Was das für die Gesellschaft bedeutet und welche Rolle Roboter beim Umbruch der Arbeitswelt spielen, erklärt Horst Hörtner, Direktor des ARS Electronica Futurelabs, im FROzine-Interview.

Ein Beitrag von Dominik Meisinger.

Schreibe einen Kommentar