‘Poetik-Vorlesungen – Sind SchriftstellerInnen die besseren WissenschaftlerInnen?’

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Literarische Matinée um 10:00
  • 2014.10.14_Vorlesungen__lit_mat
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Thomas Bernhard - 'Dem Stumpfsinn die Geisteskappe aufsetzen'
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Wasser - Segen oder Fluch?
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Hitze - Segen oder Fluch?
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Buon viaggio - eine Reise nach Triest zur Literatur
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Familie - Raum der Geborgenheit, Raum der Angst
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Ingeborg Bachmann zum 100.Geburtstag - Die Sicht der Anderen
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'Das Meer so grün' - zum Tag des Meeres und zu anderen Gewässern
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Frühling im Garten - Gärten im Frühling
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Kann denn Schreiben Arbeit sein?
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Hilde Domin und das ungereimte Gedicht - zum 20.Todestag

Viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller zieht es auf die Universität. Karl Kraus hat schon 1910 mit den sogenannten ‘Wiener Vorlesungen’ begonnen. Mit seiner beeindruckenden Tenorstimme brachte er es bis zum Jahr 1936 auf 700 Vorlesungen. Weiter geht es mit Julio Cortázar in Argentinien, mit Ingeborg Bachmann in Frankfurt, mit Thomas Glavinic in Bamberg, mit Ilija Trojanow in Kassel und Sibylle Lewitscharoff und Christoph Ransmayr in Tübingen. Sie alle wollten Professorinnen und Dozenten sein – ob bessere als die gelernten Literaturwissenschaftler, das lag und liegt wohl im Ermessem der Zuhörenden. Wir hören zumindest Ausschnitte aus den Vorlesungen von Ingeborg Bachmann und Thomas Glavinic.

Und Musik hören wir von Elton John, Valerie Sajdik, Chris Rea und Julien Clerc.

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