‘Poetik-Vorlesungen — Sind SchriftstellerInnen die besseren WissenschaftlerInnen?’

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Literarische Matinée um 10:00
  • 2014.10.14_Vorlesungen__lit_mat
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Sonne, Mond und Sterne - Gedichte zu den Gestirnen
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'By a Lady' - Die anonyme Jane Austen
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Rainer Maria Rilke - Ein unstetes Leben zwischen Prag und Valmont
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Wo Dichter einkehren - Das Hotel Waldhaus in Sils Maria
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Die richtigen Worte finden - Reden am Grab
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Adalbert Stifter - zeitgemäß - Respekt vor und Liebe zu der Natur
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Herbst-Zeit - Kaffeehaus-Zeit
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Alle Jahre wieder - Der österreichische Buchpreis
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Es wird Herbst - Der Deutsche Buchpreis
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Die Geschwister-Beziehung - als Thema in der Literatur

Viele Schriftstellerinnen und Schriftsteller zieht es auf die Universität. Karl Kraus hat schon 1910 mit den sogenannten ‘Wiener Vorlesungen’ begonnen. Mit seiner beeindruckenden Tenorstimme brachte er es bis zum Jahr 1936 auf 700 Vorlesungen. Weiter geht es mit Julio Cortázar in Argentinien, mit Ingeborg Bachmann in Frankfurt, mit Thomas Glavinic in Bamberg, mit Ilija Trojanow in Kassel und Sibylle Lewitscharoff und Christoph Ransmayr in Tübingen. Sie alle wollten Professorinnen und Dozenten sein — ob bessere als die gelernten Literaturwissenschaftler, das lag und liegt wohl im Ermessem der Zuhörenden. Wir hören zumindest Ausschnitte aus den Vorlesungen von Ingeborg Bachmann und Thomas Glavinic.

Und Musik hören wir von Elton John, Valerie Sajdik, Chris Rea und Julien Clerc.

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