VON UNTEN Gesamtsendung vom 15.4.2015

Podcast
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • 2015-04-15-Gesamtsendung
    43:21
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29:59 Min.
Demo gegen Burschenschaftsball | Initiative gegen die Bezahlkarte Graz | Pflege-Protest
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Femizide: „Männer müssen über männliche Gewalt sprechen“ | Rojava in existenzieller Gefahr
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Wende im AntifaGraz25 Prozess: „Die Staatsanwaltschaft ist ihren objektiven Ermittlungspflichten mMn nicht nachgekommen"
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Anwältin Pia Kern zum AntifaGraz25 Prozess | USA, Venezuela und das Öl
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AntifaGraz25 Prozess: 2026 startet mit Repression | Feiertage: Nüchtern bleiben? | Silvester-Feuerwerk: Schock für Tiere
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Radio Orange vor dem Aus?! | Valerie Springer zum Tag der Menschenrechte
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Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer zu Pilotprojekt für pflegende Angehörige | Ursachen und Prävention von Femiziden
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Forderung: Schutzzonen um Abtreibungskliniken | Proteste in Serbien
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Kopftuchverbot: Gespräch mit Daniela Grabovac (Antidiskriminierungsstelle) | Proteste in Portugal
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No Border Summit Vienna – Widerstand gegen Grenzpolitik | Versteckte Armutsgefährung bei Frauen

Meldungen:

*Junge Grüne fordern Unvereinbarkeit von Mitgliedschaft in Männerbund und Mitgliedschaft/Kandidatur/Mitarbeit bei den Grünen

*Ermittlungen nach Terror-Paragraph §287b gegen das NOWKR-Bündnis

*Radweg Wetzelsdorfer-Straße wird gebaut

*Deponie Thal

*Frühlingskulturfest des Integrationsverein „Gemeinsam)

 

Beiträge:

*Am 13.4. präsentierte der argentinische Wissenschaftler Juan Pablo Hudson sein Buch „Wir übernehmen. Selbstverwaltete Betriebe in Argentinien – eine militante Untersuchung“. Der Autor beschäftigte sich mit der Widerstandsbewegung der Arbeiter*innen, mit Besetzungen und heftigen Kämpfen um Fabriken, die er auch selbst begleitete. Marlies dazu einen Beitrag für VON UNTEN gestaltet. Im Anschluss an die Buchpräsentation kam auch Christina Kozina von der Initiative „Gemeinwohl-Ökonomie“ zu Wort. Silvia sprach mit ihm darüber, ob in Österreich vergleichbare Organisationsformen existieren.

*Holger Elias von Radio Wanderbühne hat die Gedenkveranstaltung anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers in Buchenwald besucht und dokumentierte einige Reden. Ins Zentrum rückten die Ausführungen des Österreichers Marko Feingold, der im Mai 102 alt wird. Er bezeichnete die Darstellung von einer Selbstbefreiung des ehemaligen KZ Buchenwald als Lüge. Gedenkstättenleiter Volkhard Knigge hingegen versuchte die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu erklären. Als eigentliches Problem erwiesen sich hingegen Buh-Rufe während der Rede von Feingold: Achtung und Respekt vor den Überlebenden sieht anders aus.

 

Aktivismusnews u.a.:

*Globaler Aktionstag gegen TTIP & CO am 18.April

 

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