Ehe für alle auch in Österreich? – Telefoninterview mit Rechtskomitee Lambda über Bürgerinitiative EHE GLEICH! (Kurzversion 13 min)

Podcast
FROzine
  • Interview Rechtskomitee Lambda
    13:20
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Kehrseite glänzenden Goldes
audio
50:35 Min.
2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
audio
50:02 Min.
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen
mediamissing
Selecting Memories: Auswahl der Erinnerungen

Die parlamentarische Bürgerinitiative EHE GLEICH! fordert eine Aufhebung des Eheverbots für gleichgeschlechtliche Paare in Österreich. Anders als in den meisten westlichen Ländern ist es in Österreich zwei Männern oder zwei Frauen immer noch verboten, die (Zivil-)ehe einzugehen. Stattdessen können homosexuelle Paare eine Eingetragene Partnerschaft (EP) eingehen, diese unterscheidet sich aber durch 33 Ungleichbehandlungen (Stand Mai 2015) von der Zivilehe.

Gerd Brandstaetter vom Rechtskomitee Lambda ist der Projektverantwortliche der Bürgerinitiative EHE GLEICH! Er erklärt uns, was die Ziele der Bürgerinitiative sind und welche Unterschiede es immer noch zwischen EP und Zivilehe gibt. Außerdem diskutieren wir, ob eine Volksabstimmung zur Eheöffnung auch in Österreich Sinn machen würde und wie die rechtliche Situation hierzulande aussieht.

 

Gestaltung: Michael Diesenreither

Dies ist eine 13-Minuten-Version des Beitrags.

Der Beitrag in voller (aber ebenfalls geschnittener) Länge hat 19 Minuten, zu finden hier.

Beitrag gesendet im Infomagazin FROzine am 10.6.2015

 

Schreibe einen Kommentar