Skaten im Spannungsfeld zwischen alternativer Subkultur und Konsum

Podcast
FROzine
  • Skate with the Montparnos
    16:03
audio
50:04 Min.
PK zum Rechenzentrum Kronstorf
audio
50:25 Min.
SalzkammerPride und AMS-Kürzungen
audio
09:50 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten (Ausschnitt)
audio
20:00 Min.
Kürzungen bei AMS-Projekten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Recht auf Nahrung
audio
50:00 Min.
Migrationsgeschichten im Sport
audio
56:06 Min.
Tauben in der Stadt
audio
1 Std. 50 Sek.
KI-Detox
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Verteidigung ziviler Räume in Irak
audio
43:21 Min.
Integra und Fete de la musique

In den Sommermonaten macht sich wieder bemerkbar, dass es in Linz  eine beachtliche Skateboard-Szene gibt.  Vor allem auf den einschlägigen Skateplätzen in Uhrfahr und Linz-Land kann man die Skater*innen dabei beobachten wie sie ihre Fahrkünste unter Beweis stellen. Dabei ist Skaten aber nicht nur ein Sport, sondern auch mit einem ganz bestimmten Lebensgefühl verbunden. Vergangenen Sonntag fand in Wagram wie jedes Jahr der „Go-Skateboarding-Day“ statt, der unter anderem vom Skateshop Radix organisiert wurde. Andreas Pfleger, Mitbesitzer des Radix, erzählt in einem Beitrag von Julia Krikler was Skaten für ihn bedeutetet und wie der Widerspruch zwischen alternativer Subkultur  und Kommerz in der Szene aufgebrochen werden kann. Thematisiert wird auch, dass noch immer sehr wenig Frauen in der Skateboard-Szene präsent sind. Die Musik im Beitrag stammt von Arnaud Bonhour.

Schreibe einen Kommentar