FROzine vom 27. Juli – Klimawandel? Systemwandel!

Podcast
FROzine
  • frozine27juli2015
    50:00
audio
53:36 dk.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 dk.
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 dk.
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 dk.
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 dk.
Streik der Ordensspitäler in Linz
audio
20:01 dk.
Letztes Mittel Streik am Ordensklinikum Wels
audio
50:00 dk.
Weltempfänger: Ein Blick nach Grönland
audio
59:50 dk.
Medienfreiheit und KI | Solidarische Landwirtschaft
audio
45:13 dk.
Julia Haas im Interview zu KI und Meinungsfreiheit
audio
49:58 dk.
Gemeinwohlorienterierter Journalismus

Klimawandel? Systemwandel!

Heute dreht sich in der Frozine alles um Ressourcen-Schonung und den Klimawandel. Dumpster-Diving, Radfahren gegen den Klimawandel und Guatemalas Klimaschutz sind die Themen der heutigen Sendung.

Dumpster Diving

Wenn die Mülltaucher ans Werk gehen, ist es draußen bereits dunkel und die Supermärkte haben geschlossen. Ausgerüstet mit Taschenlampen, Gummi-Handschuhen und Kisten für die Beute suchen sie die Mülltonnen der verschiedenen Nahversorger ab und holen sich alles heraus, was noch genießbar ist. Bis Ende Juli werden wir immer wieder Interviews senden, die von unseren Radio FRO Lehrredakteur*innen geführt und bearbeitet wurden. Hören wir heute ein Interview, dass Lehrredakteur Julian Ehrenreich produziert hat. Julian Ehrenreich hat mit zwei Kremsmünsterer DumpsterInnen gesprochen. Nach einer kleinen Container-Diving Reise durch die oberösterreichische Provinz ist er voll beladen mit den Schätzen der Wegwerfgesellschaft zu zwei Dumpster-Profis gekommen um ein Resumée der Reise zu ziehen.

 

Systemwandel statt Klimawandel!

Fahrradfahren für das Klima – das tun die Aktivist*innen der französischen Klimaschutzbewegung Alternatiba – 5.000 Kilometer weit, einmal um Frankreich herum, durch Luxemburg, Belgien und Deutschland bis zurück nach Paris zum Weltklimagipfel. Radio RDL in Freiburg hat die Radfahr-Aktivist*inneninterviewt.

 

Guatemala: Klimaschutz nach ökonomischer Vorgabe?

In Paris soll Ende dieses Jahres ein neues Klimaabkommen beschlossen werden. Skeptisch sind vor allem Menschen in den von Katastrophen am meisten betroffenen Länder. Beispiel Guatemala: Dort führt fragwürdige Klimapolitik wie der CO2-Handel zur Vertreibung indigener Gemeinden. Statt die Emission von Treibhausgasen zu verhindern, setzen Basisprojekte zunehmen auf Anpassung an den Klimawandel. Dabei geht es um Vorsorge gegen Unwetterschäden und um nachhaltige Landwirtschaft. Henry Yowani Sucuquí war aus Guatemala angereist, um vom Umgang der Indígena-Gemeinden mit dem Klimawandel zu berichten.

 

CC-Musik: Anitek

Moderation: Nora Niemetz

0 Kommentare

Thomas için bir yanıt yazın Yanıtı iptal et