Idomeni aus erster Hand

Подкаст
Radio Stimme
  • rast20160405cba
    60:00
audio
1 ч. 00 сек.
70 Jahre Staatsvertrag – 70 Jahre Minderheitenrechte?
audio
57:02 мин.
[encore] The Art of Revolution
audio
59:06 мин.
Pro Choice: der Kampf um reproduktive Gerechtigkeit
audio
1 ч. 00 сек.
Radikalisierter Konservatismus – was passiert gerade in der österreichischen und deutschen Politik?
audio
1 ч. 01:08 мин.
Alle Kraft für was Besseres!
audio
1 ч. 00 сек.
[encore] Alle Zeit
audio
1 ч. 00 сек.
Wie sprechen über Israel und Palästina in Österreich und Deutschland?
audio
1 ч. 00 сек.
Komm runter!
audio
1 ч. 00 сек.
„Angry Cripples – Stimmen behinderter Menschen gegen Ableismus“
audio
1 ч. 00 сек.
Wissenschaftsskepsis und ihre Folgen für die Demokratie – Teil 2

Das griechische Dorf Idomeni, direkt an der Grenze zu Mazedonien, wurde in den letzten Wochen zu einer Art Kristallisationspunkt des provozierten Versagens der europäischen Asylpolitik. In dem Grenzort mit knapp 120 EinwohnerInnen leben derzeit mehr als 10.000 Menschen in Zeltlagern unter katastrophalen Bedingungen. Auf ihrer Flucht stecken sie an der plötzlich versperrten griechisch-mazedonischen Grenze fest. Elisabeth Hanzl und Fanny Müller-Uri waren beide im März in Idomeni und leisteten dort Freiwilligenarbeit. Über die Situation vor Ort und über ihre Eindrücke und Erlebnisse erzählen sie im Live-Studiogespräch.

Оставьте комментарий