Linz fordert Überwachung öffentlicher Verkehrsmittel

Podcast
FROzine
  • Fpoe_Landesaete_Sicherheit_durch_Ueberwachung
    07:21
audio
13:19 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts
audio
50:08 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
audio
23:43 Min.
Linzer Friedensgespräche 2026
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
audio
59:47 Min.
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 Min.
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 Min.
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 Min.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 Min.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Die Linz AG hat eingewilligt, die Videoüberwachung in den Linzer Öffis umzusetzen. Am Vorbild der Stadt Graz orientiert sich der Vorschlag, Straßenbahnen und Busse mit Videokameras auszustatten. Das gefilmte Material soll zwischen 24 und 48 Stunden aufbewahrt werden. Ist die Angst vor einem Überwachungsstaat – angesichts dieser Maßnahme – berechtigt?

Im Pressezentrum des alten Rathauses fand am 20. September eine Pressekonferenz zum oben angeführten Thema statt. Der von David Haunschmidt produzierte Beitrag beleuchtet, was Detlef Wimmer, FPÖ Stadtrat und Sicherheitsreferent der Stadt Linz und Landesrat Podgorschek von der Maßnahme halten. Außerdem erzählt Mario Eustacchio, Stadtrat, Sicherheits- und Verkehrsreferenz der Stadt Graz, von den Erfolgen des Modells überwachter Öffis.

Schreibe einen Kommentar