Linz fordert Überwachung öffentlicher Verkehrsmittel

Подкаст
FROzine
  • Fpoe_Landesaete_Sicherheit_durch_Ueberwachung
    07:21
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 мин.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 мин.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 мин.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 мин.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 мин.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 мин.
Versorgung von Menschen mit ME

Die Linz AG hat eingewilligt, die Videoüberwachung in den Linzer Öffis umzusetzen. Am Vorbild der Stadt Graz orientiert sich der Vorschlag, Straßenbahnen und Busse mit Videokameras auszustatten. Das gefilmte Material soll zwischen 24 und 48 Stunden aufbewahrt werden. Ist die Angst vor einem Überwachungsstaat — angesichts dieser Maßnahme — berechtigt?

Im Pressezentrum des alten Rathauses fand am 20. September eine Pressekonferenz zum oben angeführten Thema statt. Der von David Haunschmidt produzierte Beitrag beleuchtet, was Detlef Wimmer, FPÖ Stadtrat und Sicherheitsreferent der Stadt Linz und Landesrat Podgorschek von der Maßnahme halten. Außerdem erzählt Mario Eustacchio, Stadtrat, Sicherheits- und Verkehrsreferenz der Stadt Graz, von den Erfolgen des Modells überwachter Öffis.

Оставьте комментарий