18 Gerichtsprozesse gegen Tierschützer gleichzeitig

Podcast
Tierrechtsradio
  • 2016-11-11_gerichtsprozesse
    43:24
audio
57:00 min
KI und ihre Bedeutung für den Tierschutz
audio
57:00 min
Vegane Kleidung
audio
56:54 min
Fundraising im Tierschutz
audio
57:01 min
Hitzefrei für Pferde von Fiaker- und Kutschenbetrieben
audio
56:52 min
Ist der Veganismus tot?
audio
56:26 min
Stadttaubenmanagement
audio
41:36 min
Zehn Jahre Critical Human Animal Studies in Innsbruck
audio
56:55 min
Gespräch zum Film „Future Science – Das Ende der Tierversuche?“
audio
56:59 min
Der Lebenshof Sonnenweide aus dem Mittelburgenland
audio
56:58 min
Russische Tierrechtlerin spricht über ihre Flucht vor Putin

Die Folgen von politischem Tierschutzaktivismus in Österreich

Vom Redeverbot bis zur Zivilklage, wenn man der Tierausbeutungsindustrie richtig auf die Zehen tritt, sie also in einer Weise kritisiert, dass das auch in der Öffentlichkeit ankommt, oder eine effektive Kampagne gegen sie führt, dann ist das die Konsequenz in Österreich:

  • ständige Zivilklagen
  • Redeverbote an Unis
  • Versuch der Ausgrenzung aus dem politischen Prozess

Es laufen momentan 18 Gerichtsprozesse gleichzeitig, in die VGT-Obmann Martin Balluch involviert ist. Ein Bericht.

0 Kommentare

  1. Man sollte meinen wir leben im Jahr 2016, aber wenn man den Bericht gehört hat, dann sind die darin genannten Reichen in Österreich nichts anderes als empathielos und geldgeil. Wissenschaftler sagen, dass «Menschen» die kein Mitgefühl empfinden, Psychopathen sind. Wer Massentierhaltung, Tiertransporte, Gänse stopfen, Gatterjagden etc. befürwortet besitzt kein Mitgefühl.

    Responder

Deja un comentario