Investment Willy*Fred/Erinnerungskultur eines Staates

Podcast
FROzine
  • Frozine01122017
    48:15
audio
59:47 perc
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 perc
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 perc
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 perc
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 perc
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI
audio
50:00 perc
Reformen zulasten junger Leute | Wie wehrt man sich gegen SLAPPs?
audio
17:44 perc
Interview mit Anna Schwabegger, Bundesjugendvertretung
audio
43:11 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz und Wels
audio
21:44 perc
Streik der Ordensspitäler in Linz

Investment Willy*Fred

Das Hauskollektiv Willyfred rührt dei Werbetrommel für die Kampagne zur Steigerung der Direktkreditbeteiligung. Und es geht ums Verdrängen, vergessen, verschweigen -die Erinnerungskultur underes Staates und ob Regierungsparteien einen Einfluss darauf haben.

Alternative Anlagemöglichkeiten in der Stadt
Seit 2 Jahren leben und arbeiten nun bereits über 20 Leute im Wohnprojekt Willy*Fred am Graben in Linz. Ein Drittel der Finanzierung kommt von Direktkrediten, so ähnlich wie bei Crowdfunding-Finanzierungen. Da es eine stetige Fluktuation in diesem Bereich gibt rühren die Willy*Freds nun die Werbetrommel. Redakteurin Sigrid Ecker war bei der Pressekonferenz, bei der Gerda, Roland und Flo genaues berichten.

Investment Willyfred


Erinnerungskultur eines Staates
Verdrängen, vergessen, verschweigen – Die Erinnerung an den Nationalsozialismus und den Zweiten Weltkrieg einschließlich Holocaust hat bereits selbst eine Geschichte in Österreich. Nachdem die Aufarbeitung nach einer Phase des Totschweigens in der Gesellschaft erst einsetzen musste, werden NS-Gedenkstätten nun zunehmend vielschichtiger. Ein Beispiel ist der Audioweg auf dem Areal der ehemaligen Konzentrationslager Gusen I und Gusen II in Oberösterreich. Welche Erfahrungen damit bisher gemacht worden sind, wie Vermittlungsarbeit zur NS-Zeit 2017 aussehen kann, und ob Regierungsparteien einen Einfluss auf die Erinnerungskultur eines Staates haben, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer am ersten Dezember 2017 bei Sylvia Necker nachgefragt. Sylvia Necker ist Historikerin, Klangwerkerin und hat am 30. November auf der Tagung „Grau in Grau – Ästhetisch-politische Praktiken der Erinnerungskultur“, die bis einschließlich 2. Dezember 2017 noch auf der Kunstuniversität Linz stattfindet, einen Vortrag zum Einsatz von Klang an Gedenkstätten und Erinnerungsorten gehalten.

Link zum Beitrag: https://cba.media/354886
Wochenrückblick vom 24.11.- 30.11.2017
Zum Ausklang der Woche wie immer der Wochenrückblick. Zusammengestellt von Sigrid Ecker.

https://cba.media/wp-admin/media-new.php

 

Durch die Sendung führt Sigrid Ecker.

Szólj hozzá!