Mehr soziale Sicherheit für Freiberufler*innen – ein Handlungsauftrag

Podcast
FROzine
  • Mehr soziale Sicherheit für Freiberufler*innen - ein Handlungsauftrag
    12:32
audio
53:05 min
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 min
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 min
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 min
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 min
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 min
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 min
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 min
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 min
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 min
Prix Ars Electronica 2025

Künstler sind arm, aber glücklich“ – das war die Schlagzeile eines Artikels in der Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ (Link zum Artikel) aus dem Jahr 2012. Bezug genommen wurde dabei auf eine Studie des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung, an der 300 Künstler*innen teilnahmen, und deren zentrales Ergebnis war, dass Künstler*innen zwar viele Stunden für wenig Geld, aber dafür selbstbestimmt arbeiten würden. Ob Ergebnisse dieser Art eine Herausforderung für die gesellschaftliche Wertschätzung künstlerischer Tätigkeiten darstellen, welche Leitbilder für den Zugang zu sozialen Rechten in Österreich bestehen und inwiefern Politiker*innen gefordert sind, neue Maßnahmen für freiberuflich Tätige zu schaffen, hat FROzine-Redakteurin Katharina Wurzer am 14. Dezember 2017 in einem Telefoninterview bei Daniela Koweindl nachgefragt. Daniela Koweindl arbeitet für die IG Bildende Kunst und ist im Kulturrat Österreich aktiv, der gemeinsam mit der Arbeiterkammer Wien die Studie “Unselbstständig- Selbstständig- Erwerbslos” zu den Problemen von Kunstschaffenden in der sozialen Absicherung durchführen ließ.

Link zur Studie “Unselbstständig-Selbstständig-Erwerbslos”

 

Leave a Comment