20 Jahre PANGEA: „Wir sind da und wir bleiben“

Podcast
FROzine
  • 2025_12_23_FROzine_60m
    59:48
audio
51:25 Min.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 Min.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 Min.
Der Wolf in Oberösterreich
audio
48:59 Min.
Jung. Ohne Arbeit. Mitten in der Stadt.
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Windenergie
audio
45:47 Min.
Versorgung von Menschen mit ME
audio
10:39 Min.
Queere Anthropologie
audio
50:37 Min.
Open Day bei der HOSI Linz und Queere Anthropologie
audio
48:44 Min.
Vergessene Krisen und die anthropologische Sicht auf Medizin
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: 40 Jahre Tschernobyl

Ein Rückblick auf die Anfänge des offenen Kunst- und Kulturraums in Linz sowie ein vorsichtiger Ausblick angesichts von Förderkürzungen.

Ein Studiogespräch mit:

Andrea Reisinger: 1998 Gründerin des Verein Medea, aus dem sich PANGEA herausentwickelt hat. Sie war bis 2019 in mehreren Vorstandsperioden aktiv. Heute bezeichnet sie sich als sporadische Besucherin und konstante Freundin von Pangea.

Amra Commenda: sie stieß mit 18 Jahren zum Verein, wo sie anfangs an verschiedenen Programmen teilnahm, oder einfach plauderte, beobachtete und chillte. Von 2005 bis 2006 war sie Teil der Geschäftsführung und bis 2013 im Vorstand:
„Als Frau mit Migrationshintergrund war Medea/PANGEA mein safer space und eine Ort der Begegnung.“

Andreu Vall Portabella: seit 2013 Teilnehmer und seit 2018 Vorstandsmitglied

Moderation: Marina Wetzlmaier

Schreibe einen Kommentar