Erinnerungsjahr 2018 – Jubiläen als Chance?

Podcast
FROzine
  • 2018.02.28_1800.10-1850.10__Frozine
    49:58
audio
43:21 Min.
Integra und Fete de la musique
audio
27:11 Min.
Bedeutung von persönlicher Assistenz
audio
34:28 Min.
Linz Pride Part II
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 Min.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 Std. 12 Sek.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 Min.
integra 2026
audio
45:02 Min.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 Min.
Resis.danse - der Frauentanzclub

Das Jahr 2018 ist ein Jubiläumsjahr des Erinnerns und Gedenkens: Beispielsweise markiert 1918 den Beginn der Zwischenkriegszeit und 1938 deren Ende sowie den ,,Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland.

Für Museen ist dieses Jahr ein Anlass, sich verstärkt der Geschichte widmen, wie etwa die aktuelle Ausstellung ,,Zwischen den Kriegen“ im OÖ Landesmuseum zeigt. Ganzjährig bietet die Gedenkstätte Mauthausen die Möglichkeit, der KZ Gefangenen zu gedenken und sich mit der NS-Vergangenheit zu befassen.

Doch wie ist es um Erinnerungskultur zwischen markanten Bezugspunkten wie Jubiläumsjahren, eigentlich bestellt? Bedarf es um zu Erinnern und Gedenken spezieller Anlässe? Und inwiefern hat sich die Arbeit in Museen und Gedenkstätten im Laufe der Zeit verändert?

Darüber spricht David Haunschmidt mit DDr.in Barbara Glück, Direktorin der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und Mag. Manuel Heinl, Kulturvermittler am Oberösterreichischen
Landesmuseum.

cc-Musik: Fluxo – Equilíbrio (www.jamendo.com/track/179678/equilibrio)

Schreibe einen Kommentar