KulturTon: Starkes Machtgefühl verringert geschlechterspezifische Unterschiede. Gespräch mit Loukas Balafoutas

Подкаст
KulturTon
  • 2019_01_07_kt_interview_power-priming_balafoutas
    09:48
audio
29:00 мин.
"Leichen lügen nicht": Ein Gerichtsmediziner erzählt von seiner Arbeit
audio
27:52 мин.
UniKonkretMagazin am 17.08.2026
audio
29:00 мин.
Das Freibad Tivoli ist mehr als seine Tiere
audio
28:54 мин.
UniKonkretMagazin am 03.08.2026
audio
29:14 мин.
Auf gute Nachbarschaft
audio
29:00 мин.
Wer hat Angst vor Kunst? Marva Asanios im Taxispalais - Kunsthalle Tirol
audio
30:00 мин.
UniKonkretMagazin am 20.07.2026
audio
28:59 мин.
AK-Infoabende ab dem Herbst: Was gibt es Neues?
audio
29:05 мин.
Geschlecht und Diversität in der Medizin: Traditionelle chinesische Medizin – Medizin im Wandel
audio
29:00 мин.
Das Sonnendeck erinnert an Wolfgang

Die geschlechtsspezifischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern in Wettbewerbssituationen lassen sich verringern, wenn beide Geschlechter gleichermaßen mit einem Machtgefühl ausgestattet werden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern der Uni Innsbruck und dem Max-Planck-Instituts, und die Wissenschaftler_innen stellen auch ein Instrument vor, das den Ausgleich schaffen soll. Dabei handelt es sich um das so genannte Priming, ein Konzept aus der Psychologie. Das Innsbrucker Team konnte in einem ökonomischen Experiment nachweisen, dass Personen, denen durch Power-Priming ein verstärktes Machtgefühl vermittelt wurde, ihr Wettbewerbsverhalten ändern: Die Wettbewerbsbereitschaft sinkt unter Männern und steigt unter Frauen.
Zu Gast im Studio ist Finanzwissenschafter der Uni Innsbruck Loukas Balafoutas.

Das Gespräch führt Matthäus Masè

Dieser Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons vom 07.01.2019 ausgestrahlt.

Оставьте комментарий