Die Macht der Algorithmen – Astrid Mager zur digitalen Gesellschaft

Podcast
Radio Dispositiv
  • Die Macht der Algorithmen
    60:00
audio
56:58 Min.
Sodom Vienna - Queer durchs rote Wien | Gin Müller und Birgit Peter im Studiogespräch
audio
56:28 Min.
Der überschätzte Mensch - Lisz Hirn zur Anthropologie der Verletzlichkeit
audio
57:00 Min.
Kein Kommentar - Herbert Auinger im Studiogespräch
audio
56:59 Min.
In memoriam Trautl Brandstaller - Gabriele Michalitsch, Margarete Maurer und Ulli Weish im Studiogespräch
audio
55:20 Min.
Rückkehr des Dschungels - Richard Schuberth im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Von der Verpackung zum Abfall und wieder retour - Peter Ily Huemer im Studiogespräch
audio
57:00 Min.
Die Freimaurer und ihr Geheimnis - Martin Haidinger im Studiogespräch
audio
56:57 Min.
Überraschungsangriff - Die Ausschaltung des BVT | Peter Gridling im Studiogespräch
audio
54:24 Min.
Ich traf Hitler! Dorothy Thompsons historische Reportage von 1932
audio
56:55 Min.
Abschied ist ein langes Wort - Volkmar Mühleis im Studiogespräch

Als Wissenschafts- und Technikforscherin beschäftigt sich die Soziologin Astrid Mager mit den Wechselwirkungen technologischer und gesellschaftlicher Entwicklung. Eine zentrale Rolle spielen dabei auch ökonomische Verhältnisse, die in den letzten Jahren gewaltige Monopole entstehen ließen. Im Studiogespräch analysiert sie den bisherigen Werdegang der digitalen Gesellschaft und ihre Perspektiven.

Website Astrid Mager
Website Österreichische Akademie der Wissenschaften
Website Open Web Index Europa
Artikel Wikipedia Scroogle
Suchmaschine DuckDuckGo
Suchmaschine Startpage
Suchmaschine Bing
Website The Cleaners
Artikel heise.de Facebook unterstützt KI-Forschung
Artikel heise.de Google unterstützt Bildungsoffensive
Artikel heise.de KI-Campus angeblich vorerst geplatzt
Website Fairness, Accountability, and Transparency in Machine Learning

(CC) 2019 BY-NC-SA V3.0 AT – Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung bei Namensnennung gestattet, kommerzielle Nutzung ausgenommen, Weitergabe unter gleichen Bedingungen; Herbert Gnauer, Wien

Schreibe einen Kommentar