unerhört! Was das Lesen (mit uns) macht / Demonstration für Rojava

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unerhört! Das Magazin — offen & vielschichtig
  • 2019.10.24_1730.00-1759.25__unerhoert
    29:25
  • Beitrag_Demonstration für Rojava_Susi Huber
    05:26
  • Beitrag_Frauen_Literatur_Timna Pachner
    05:23
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„Es ist wichtig sich von Literatur, egal in welcher Form, herausfordern zu lassen“, sagt Mona Müry im Interview und empfiehlt ein Dossier zum Thema Lesen auf zeit.de. Mehr dazu gibt es in der Ausgabe „Frauen und Literatur“ der Sendereihe if:Chancengleichheit im Frauenzimmer zu hören.

Twitteratur, Blooks – schon mal gehört? Literatur gibt es längst nicht mehr nur in Buchform. Die „schwächelnde“ Branche verändert sich und verzeichnete gerade erst Besucherzuwächse auf der Frankfurter Buchmesse und große Aufmerksamkeit für den österreichischen Empfänger des Literaturnobelpreises. Rund 70.000 Erstauflagen gab es letztes Jahr am deutschen Buchmarkt, aber wie schauen die Arbeitsverhältnisse von Autor*innen aus? Kann man von der Schriftstellerei leben? Timna Pachner hat sich mit neuen Formen der Literatur beschäftigt und traf darüber hinaus die Salzburger Verlegerin Mona Müry zum Interview.

Die Demonstration für Rojava in Salzburg am 12. Oktober. Foto: Susi Huber

Chaos nach dem türkischen Einmarsch. Seit der Salzburger Demonstration für Rojava ist nicht viel Zeit vergangen, aber politisch hat sich einiges getan: Waffenstillstand, aufgehobene Sanktionen, zivile Opfer, geflohene IS-Kämpfer, das Ende einer autonomen Selbstverwaltung. Was denken Salzburger*innen, die sich mit der Kurdischen Bevölkerung in Rojava solidarisiert haben und jüngst auf die Straße gegangen sind? Susi Huber hat die Rückschau zur Demo und ein Update zur aktuellen Situation.

Heute an Mikro und Reglern ist Rafaela Schindlegger.

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