Nach dem Zwischenbericht – wohin steuert Linz mit dem Kulturentwicklungsplan?

Подкаст
FROzine
  • FROzine_031219
    50:24
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 мин.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 мин.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 мин.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 мин.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 мин.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 мин.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues

Mit dem im Jänner 2013 im Gemeinderat beschlossenen Kulturentwicklungsplan (KEP) hat sich Linz zum Ziel gesetzt, die kulturstrategischen Grundlagen der Stadt neu zu definieren. Nun liegt der zweite Zwischenbericht für die Jahre 2016 – 2018 vor, der die in diesem Zeitraum wichtigsten Schwerpunktsetzungen in der Verstärkung niederschwelliger Zugänge bei Kunst und Kultur, Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für die freie Kunst- und Kulturszene und die Erschließung des öffentlichen Raums aufzeigt. Fortan gilt es, das Augenmerk auf zukünftige Herausforderungen zu richten – vor allem aber kommt es darauf an, den aktuellen Entwicklungen in Kultur und Gesellschaft Rechnung zu tragen.

Die Studiodiskussion ging daher u.a. den Fragen nach, welchen Stellenwert die städtische Kulturentwicklung in den Zukunftsplanungen für ein modernes Linz einnimmt, welche Erfahrungen schon bisher mit den partizipativen Verfahren gemacht werden konnten und worauf es in den kommenden Jahren vorrangig ankommen wird.

Mit Gerda Forstner (Abteilungsleiterin Linz Kultur Projekte) und Otto Tremetzberger (Vorsitzender Stadtkulturbeirat).

Moderation: Martin Wassermair

Оставьте комментарий