Nach dem Zwischenbericht – wohin steuert Linz mit dem Kulturentwicklungsplan?

Подкаст
FROzine
  • FROzine_031219
    50:24
audio
59:45 мин.
Journalismus im Dialog
audio
50:00 мин.
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 мин.
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 мин.
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 мин.
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit
audio
50:08 мин.
Community Rundgang durch die HOSI Linz und Aktionscamp "Die Straße ist kein Zuhause"
audio
51:25 мин.
Wie sehr beherrschen uns Maschinen?
audio
30:08 мин.
Fernsicht: Kein Gold für Kalsaka
audio
20:26 мин.
Der Wolf in Oberösterreich

Mit dem im Jänner 2013 im Gemeinderat beschlossenen Kulturentwicklungsplan (KEP) hat sich Linz zum Ziel gesetzt, die kulturstrategischen Grundlagen der Stadt neu zu definieren. Nun liegt der zweite Zwischenbericht für die Jahre 2016 – 2018 vor, der die in diesem Zeitraum wichtigsten Schwerpunktsetzungen in der Verstärkung niederschwelliger Zugänge bei Kunst und Kultur, Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für die freie Kunst- und Kulturszene und die Erschließung des öffentlichen Raums aufzeigt. Fortan gilt es, das Augenmerk auf zukünftige Herausforderungen zu richten – vor allem aber kommt es darauf an, den aktuellen Entwicklungen in Kultur und Gesellschaft Rechnung zu tragen.

Die Studiodiskussion ging daher u.a. den Fragen nach, welchen Stellenwert die städtische Kulturentwicklung in den Zukunftsplanungen für ein modernes Linz einnimmt, welche Erfahrungen schon bisher mit den partizipativen Verfahren gemacht werden konnten und worauf es in den kommenden Jahren vorrangig ankommen wird.

Mit Gerda Forstner (Abteilungsleiterin Linz Kultur Projekte) und Otto Tremetzberger (Vorsitzender Stadtkulturbeirat).

Moderation: Martin Wassermair

Оставьте комментарий