Beitrag: Autofreie Innenstadt in Wels_Interview mit Stefanie Rumersdorfer

Podcast
FROzine
  • Beitrag_FROzine_Interview StefanieRumersdorfer_Grüne Wels
    15:02
audio
13:19 min
Demo Bündnis Linz gegen Rechts
audio
50:08 min
Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
audio
23:43 min
Linzer Friedensgespräche 2026
audio
50:00 min
Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
audio
59:47 min
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 min
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 min
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 min
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 min
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 min
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Eine autofreie Innenstadt ist schon seit Jahren Diskussionsthema in Wels. Für die mit über 60.000 EinwohnerInnen immerhin zweitgrößte Stadt Oberösterreichs, wäre die Umsetzung ein Qualitätsmerkmal, so die Welser Grünen. Sie brachten die Forderung nach einem autofreien Stadtzentrum daher immer wieder in den Gemeinderat ein und stießen damit auf Widerstand – sowohl der blau-schwarzen Stadtregierung und der Wirtschaftstreibenden vor Ort. Die Welser Kaufmannschaft richtete im Herbst 2019 sogar einen Brief an die Stadt Wels, in dem sie sich “klar gegen eine autofreie Innenstadt” positioniert und stattdessen mehr Parkplätze fordert, um die Passantenfrequenz zu erhöhen.

Doch gerade der Stadtplatz, mit seinen historischen Gebäuden, dem Rathaus und dem angrenzenden Burggarten würde sich für eine beruhigte Fußgängerzone eignen, so die Grünen. Marina Wetzlmaier sprach mit Stefanie Rumersdorfer, Parteiobfrau der Welser Grünen, über mehr Lebensqualität in der Innenstadt, darüber warum es in Wels sonntags keine Busse gibt und über die Grenzen des Fahrradfahrens.

Plaats een reactie