Was von #BlackLivesMatter geblieben ist

Podcast
FROzine
  • Beitrag_2021_01_28_Was von BlackLivesMatter geblieben ist_20m19s
    20:21
audio
13:19 perc
Demo Bündnis Linz gegen Rechts
audio
50:08 perc
Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
audio
23:43 perc
Linzer Friedensgespräche 2026
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
audio
59:47 perc
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 perc
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 perc
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 perc
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 perc
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 perc
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Als Folge der #BlackLivesMatter-Demo in Wien initiierten Aktivist*innen das Black Voices Volksbegehren, um ihre Forderungen in die Politik einzubringen. Kernziel ist ein Nationaler Aktionsplan gegen Rassismus für die Bereiche Bildung, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Polizei, Öffentlichkeit sowie Flucht und Migration. Hier fordern die Aktivist*innen mehr Teilhabe, Sensibilisierung und Anti-Rassismus-Schulungen gefordert. Für das Volksbegehren werden weiterhin Unterschriften gesammelt.

„Es werden immer Gesetze um uns herum gebaut, aber nie mit uns beschlossen“,

sagt die Aktivistin Chrislane Barros Bomfim da Silva. Gemeinsam mit Renette A. Osako organisierte sie die #BlackLivesMatter-Demonstration in Linz. Seither halten sie Anti-Rassismus-Workshops in Jugendzentren und Schulen ab. Im Interview sprechen sie darüber, was von der #BLM-Bewegung geblieben ist, welche Punkte des Black Voices Volksbegehren sie besonders wichtig finden und warum es schwer sein kann Rassismus öffentlich zu thematisieren.

 

Szólj hozzá!