Initiative gegen globale Waldzerstörung

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  • Beitrag_2022_02_10_Initiative_gegen_globale_Waldzerstörung_10m24s
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180 europäische Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen fordern ein strenges EU-Waldschutzgesetz

Boden- und Waldschutz ist ein globales Thema. Weltweit werden Regenwälder, Savannen und andere Ökosysteme zerstört, um Platz für die Produktion von Soja, Palmöl, Kaffee, Kautschuk, Kakao oder Mais zu machen. Produkte, die auch in die EU importiert werden. Die EU ist für 16% der globalen Entwaldung in Zusammenhang mit internationalem Handel verantwortlich. Damit liegt sie auf der Weltrangliste der Waldzerstörer auf Platz zwei, hinter China (24%). Um zu verhindern, dass weiterhin Produkte auf den europäischen Markt kommen, für die Regenwald zerstört worden ist, erarbeitet die EU-Kommission gerade ein Waldschutzgesetz. Für Umweltschutzorganisationen gehen die Entwürfe aber nicht weit genug.

Die europaweite Initiative Together4Forests, bestehend aus über 180 Organisationen, fordert daher eine Nachschärfung des Waldschutzgesetzes. Worum geht es genau und kann ich eigentlich als Konsument*in sichergehen, dass keine Produkte aus Regenwaldzerstörung auf meinem Teller landen? Antworten gibt Hannah-Heidi Schindler, WWF-Expertin für nachhaltige Ernährung, im Interview mit Marina Wetzlmaier.

Mehr Infos: Together4Forests

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