Ein autonomes Zentrum für Linz!

Podcast
FROzine
  • 2012.06.19_1800.10-1850.10__FROzine
    49:53
audio
56:00 Min.
Die Künstlerin Xian Zheng ; Wahlen in Ungarn
audio
14:51 Min.
Beitrag: Wahlen in Ungarn: Welche Szenarien sind möglich?
audio
50:03 Min.
Freiwilligenmesse an der JKU
audio
50:37 Min.
Armut, Wohnungslosigkeit, Obdachlosigkeit
audio
49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie

Im Juli wird das autonome Zentrum in Linz eröffnet. Mehr dazu erfahrt ihr im Studiogespräch mit Sami und Wanja vom AZ! Und: Die Präsidentinnen besuchen eine Kunstausstellung.

Linz bekommt ein autonomes Zentrum

Wir brauchen einen offenen Raum, der einen autonomen, subversiven Anspruch hat und auch versucht, diesem konsequent gerecht zu werden. Einen Raum, der selbstverwaltet und von staatlicher Förderung unabhängig ist – nicht nur weil diese ständig zu versiegen droht. Und nun ist es endlich soweit: Anfang Juli eröffnet das AZ Linz in der Freistädter Straße 3. Dieser Raum soll allen Menschen, egal welchen Alters, Geschlechts, Herkunft, „sexueller Orientierung“ und egal aus welcher Gesellschaftsschicht Platz bieten, es soll ein barrierefreier Platz für Veranstaltungen, Volxküchen, Treffen, Kostnixkinos, Herumsitzen, Diskussionen, Lesen, Planen, Kritisieren, Träumen, Ausspannen und Organisieren werden, und natürlich ist jeder, auch schon im vorhinein, herzlich eingeladen, sich am Aufbau des autonomen Zentrums zu beteiligen!

Wir haben heute Sami und Wanja vom autonomen Zentrum live zu Gast im Studio, sie werden uns einen näheren Einblick in die Entstehungsgeschichte des AZ und ihren Vorhaben geben.

Nähere Infos unter http://az-linz.servus.at/

 

Die Präsidentinnen besuchen eine Kunstausstellung

Ein neues Kunstprojekt in Linz – Theater trifft bildende Kunst

In diesem Projekt begegnen sich Malerei, Theater und zeitbasierte Medien. 13 Künstlerinnen und Künstler der verschiedensten Sparten – Video, interaktive Medien, Malerei, Schauspiel  auf der Suche nach dem erbärmlichen Leben, das hinter dem Kaffee-Tratsch der abgewirtschafteten Reinigungs-Pensionistinnen steckt. Näheres dazu hört ihr im Beitrag von Oliver Jagosch.

Nähere Infos unter http://www.facebook.com/praesidentinnen

Beitrag zum Nachhören

 

Außerdem hört ihr in dieser Sendung auch den Kommentar der Woche.

Der heutige Kommentar unter dem Titel „Die Blaue Kornblume Teil 2“ ist die Fortsetzung von jenem letzter Woche. Oliver Jagosch scheitert kläglich beim Versuch, ein Interview mit Landesrat Haimbuchner zu führen.

Kommentar von letzter Woche (die blaue Kornblume Teil 1) zum Nachhören

 

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.

Schreibe einen Kommentar