Hallstatt – Niedergang ab dem 17. Jahrhundert

Podcast
Rückblicke – Welterbe Hallstatt
  • 1431_Hallstatt_Neuzeit
    16:23
audio
06:03 Min.
LAWOG Wohnhaus
audio
24:09 Min.
Salzkammergut - Spitalswesen T1
audio
11:18 Min.
Katholische Pfarrkirche Hallstatt
audio
14:50 Min.
Premblechner Karte 01
audio
05:50 Min.
Hallstatt - Bedecke Stiege
audio
14:32 Min.
Hallstatt – Wege des Salzes
audio
06:11 Min.
Skgt. - Soleleitung
audio
30:46 Min.
Welterbegebiet - Verschwundene Steinbrüche
audio
05:16 Min.
Hallstatt Rechenanlage Gosaumühle
audio
15:26 Min.
Salzkammergut – Laimb & Letten

Die Ausweitung der Siedesalzproduktion in Hallstatt ab dem ersten Drittel des 16. Jahrhunderts führte zu einem Raubbau an der Schlüsselressource Holz, so dass gegen Ende des 16. Jahrhunderts die Produktion in Hallstatt deutlich reduziert werden musste. Über die eine Pipeline aus hölzernen Röhren gelangte die überschüssige Sole nach Ischl und Ebensee, wo ausreichend Feuerungsholz zur Verfügung stand. Der Brandkatastrophe von 1750 fielen auch die Produktionsanlagen zum Opfer. Im Rahmen des Wiederaufbaus des Sudhauses im Ortsteil Lahn  fand eine weitere Verkleinerung der Produktionskapazitäten statt.

Hier geht es zu Informationen über die Holztrift auf der Traun mithilfe der Seeklause.

Link zum download des weiterführenden Textes „Gelenkte Entwicklung„.

Bilder

Hallstatt um 1780
1376 x 791px

Schreibe einen Kommentar