Zu wenig Essen und Tierkadaver am Baum – Das Erstaufnahmezentrum St. Andrä

Подкаст
VON UNTEN Einzelbeiträge
  • 23_03_22_Nachrichten_Beitrag1
    09:50
audio
13:28 мин.
Das erste NEUROBUNT Festival in Graz
audio
04:42 мин.
Meldungen 06. Mai 2026
audio
25:30 мин.
„Migräne ist nicht nur Kopfweh“ - Tamara Brandstätter
audio
04:38 мин.
Meldungen 29. April 2026
audio
07:28 мин.
Meldungen 22.04.26
audio
11:58 мин.
5 Jahre Haft für Flüchtlingshelfer? – Der Fall Daniel Kollnig
audio
13:23 мин.
Stadt für alle – Nein zur Halle: Die Räumung von St. Marx
audio
25:09 мин.
Machtwechsel in Ungarn: Wer ist Péter Magyar
audio
03:11 мин.
Meldungen 15.04.26
audio
11:48 мин.
Raiffeisenbank als Kriegsprofiteur

Menschen, die nach Österreich flüchten, werden zuerst in sog. Erstaufnahmezentren gebracht um zu klären, ob sie Recht auf ein Asylverfahren haben. Danach sollten sie in die Asylzentren der Länder verteilt werden. Das Erstaufnahmezentrum in Spielfeld war im vergangenen Winter öfter in den Medien, da Menschen bei Minusgraden in schlecht- bis überhaupt nicht beheizten Zelten, ohne ausreichend Essen, Kleidung oder Decken festgehalten wurden.
Die mediale Aufmerksamkeit ist mittlerweile verflogen, die Zustände in den Zentren sind trotzdem noch katastrophal. Es gibt in einigen dieser Lager kein warmes Wasser und nicht ausreichend Nahrung. Die Menschen haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung und werden mit körperlichen und psychischen Erkrankungen allein gelassen. Im Lager in St. Andrä wurde der Kadaver eines Rehs direkt an den Baum vor die Fenster der Unterkunft gehängt.
Eine Gruppe von Menschen fährt seit Monaten in die Camps, um die Zustände zu dokumentieren. Wir haben mit einer Person der Gruppe darüber gesprochen, was sie bei den Besuchen dieser Zentren erlebt haben.

Bildquelle: Infoladen Schwarze Raupe

Оставьте комментарий