Naturgefahren und ihre Kosten

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Naturgefahren_8m39s
    08:40
audio
50:52 min
1. Welspride
audio
49:59 min
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 min
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 min
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 min
Journalismus im Dialog
audio
50:00 min
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 min
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 min
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 min
Unversorgt seit 1969
audio
50:00 min
Weltempfänger: Rangliste der Pressefreiheit

Bei einer Presssekonferenz am 22. Mai haben Vertreter des österreichischen Versicherungsverbandes darauf hingewiesen, dass auf Grund des Klimawandels die Kosten für Versicherungsleistungen steigen werden.

Während Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse zunehmen, gestaltet sich die Vorbereitung auf diese in Österreich eher schleppend. „Die Risiken werden noch immer stark unterschätzt, gefährdet sind nicht nur einzelne Regionen weit weg vom eigenen Wohnort, sondern alle Bundesländer gleichermaßen.“ „Auch die Schadenhöhen sind in den letzten Jahren auf hohem Niveau, jährlich wird fast 1 Mrd. Euro an Schäden verzeichnet“, so Christian Eltner, Generalsekretär des österreichischen Versicherungsverbandes VVO.

Es wurde darauf hingewiesen, welche Naturgefahren in Österreich Schäden verursachen. Als Beispiel wurden die Mureabgänge in der Steiermark, oder Borkenkäferbefall in Niederösterreich erwähnt. Um selbst Schäden zu minimieren, gibt Christian Schimanofksy, der Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, Tipps. Elektrogeräte nicht im Keller zu lagern oder Rückstauklappen einbauen lassen, helfen bei Hochwasser.

Headerbild: LucyKaef @pixabay

Laisser un commentaire