Naturgefahren und ihre Kosten

Podcast
FROzine
  • Beitrag_Naturgefahren_8m39s
    08:40
audio
49:58 Min.
Feministische Perspektiven auf Krieg und Frieden
audio
49:57 Min.
Spielsucht und Anti-Rassimus Arbeit in OÖ
audio
31:22 Min.
Verhaltenssüchte behandeln
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Referendum Italien
audio
54:07 Min.
Beziehung zwischen Mensch und KI
audio
50:00 Min.
Rostrot das Pflaster und Radioastronomie
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Das Erbe der Proteste
audio
57:16 Min.
„Wenn Erkrankten Sterbehilfe bewilligt, aber Pflegegeld abgelehnt wird, macht sich der Staat Österreich zum Mittäter“
audio
20:50 Min.
Fernsicht: Entwicklungspolitische Film-und Dialogabende
audio
57:24 Min.
Neue Arbeitswelten – Perspektiven für eine gerechte Zukunft

Bei einer Presssekonferenz am 22. Mai haben Vertreter des österreichischen Versicherungsverbandes darauf hingewiesen, dass auf Grund des Klimawandels die Kosten für Versicherungsleistungen steigen werden.

Während Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse zunehmen, gestaltet sich die Vorbereitung auf diese in Österreich eher schleppend. „Die Risiken werden noch immer stark unterschätzt, gefährdet sind nicht nur einzelne Regionen weit weg vom eigenen Wohnort, sondern alle Bundesländer gleichermaßen.“ „Auch die Schadenhöhen sind in den letzten Jahren auf hohem Niveau, jährlich wird fast 1 Mrd. Euro an Schäden verzeichnet“, so Christian Eltner, Generalsekretär des österreichischen Versicherungsverbandes VVO.

Es wurde darauf hingewiesen, welche Naturgefahren in Österreich Schäden verursachen. Als Beispiel wurden die Mureabgänge in der Steiermark, oder Borkenkäferbefall in Niederösterreich erwähnt. Um selbst Schäden zu minimieren, gibt Christian Schimanofksy, der Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, Tipps. Elektrogeräte nicht im Keller zu lagern oder Rückstauklappen einbauen lassen, helfen bei Hochwasser.

Headerbild: LucyKaef @pixabay

Schreibe einen Kommentar