Forderung nach „zeitgemäßem Jugendschutzgesetz“

Podcast
FROzine
  • Beitrag_JugendpolitikOÖ_15m21s
    15:21
audio
58:31 Min.
Inklusionstag 2026 | Protesttour nach Straßburg
audio
45:53 Min.
Wie sinnvoll ist ein Taubenfütterungsverbot?
audio
53:49 Min.
Welspride für queere Sichtbarkeit
audio
50:45 Min.
Diskurs. Das Wissenschaftsnetz | Kriegsverbrecher als Nationalhelden
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Präsidentschaftswahl Brasilien
audio
53:45 Min.
Horizon-Europe-Projekt | Jugend Quadball Cup in Linz
audio
26:55 Min.
Tag der offenen Tür im KIJUK
audio
50:22 Min.
Tag der offenen Tür im KIJUK und Bauernkriegdenkmal Pinsdorf
audio
1 Std. 58 Sek.
Interview mit dem Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Wohnungskrise in Spanien

Mit Ende 2023 läuft das Jugendschutzgesetz in Oberösterreich aus. Eine Chance das Gesetz zu novellieren und an die Bedürfnisse sowie Sichtweisen der Jugendlichen anzupassen, so die Jugendorganisationen der Parteien. Stattdessen werden Jugendliche in der Landespolitik außenvorgelassen, kritisieren die Sozialistische Jugend OÖ, die JUNOS OÖ und die Grüne Jugend OÖ. Es sei Zeit „nicht mehr gegen, sondern mit jungen Menschen zu arbeiten“ fordern sie in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Ein zeitgemäßes Jugendschutzgesetz in Oberösterreich braucht laut ihnen bundesweit einheitliche Ausgehzeiten, den Ausbau von Präventionsmaßnahmen anstelle von Strafen und mehr konsumfreie Räume für Jugendliche. Zur Pressekonferenz am OK Platz haben geladen: Eva Reiter (Vorsitzende Sozialistische Jugend OÖ), Laura Feldler (Stellvertretende Landesvorsitzende JUNOS OÖ) und Dana Stachl (Sprecherin Grüne Jugend OÖ).

Schreibe einen Kommentar