Forderung nach „zeitgemäßem Jugendschutzgesetz“

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Mit Ende 2023 läuft das Jugendschutzgesetz in Oberösterreich aus. Eine Chance das Gesetz zu novellieren und an die Bedürfnisse sowie Sichtweisen der Jugendlichen anzupassen, so die Jugendorganisationen der Parteien. Stattdessen werden Jugendliche in der Landespolitik außenvorgelassen, kritisieren die Sozialistische Jugend OÖ, die JUNOS OÖ und die Grüne Jugend OÖ. Es sei Zeit „nicht mehr gegen, sondern mit jungen Menschen zu arbeiten“ fordern sie in einer gemeinsamen Pressekonferenz. Ein zeitgemäßes Jugendschutzgesetz in Oberösterreich braucht laut ihnen bundesweit einheitliche Ausgehzeiten, den Ausbau von Präventionsmaßnahmen anstelle von Strafen und mehr konsumfreie Räume für Jugendliche. Zur Pressekonferenz am OK Platz haben geladen: Eva Reiter (Vorsitzende Sozialistische Jugend OÖ), Laura Feldler (Stellvertretende Landesvorsitzende JUNOS OÖ) und Dana Stachl (Sprecherin Grüne Jugend OÖ).

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