Hilfe für junge Menschen

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FROzine
  • 2023_09_07_FROzine_60m
    60:05
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2.Streik der Ordensspitäler und Frauenstreik Linz
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Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
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Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger

Arbeit und Alltag in der start.box. | Besuch im Beaver Lab am Donauufer.

start.box bietet psychologische Hilfe für junge Menschen

Die start.box in Linz ist ein Zentrum für psychische Gesundheit von pro mente, das für junge Menschen von 14 bis 29 Jahren da ist. Die Angebote sind alle kostenlos und beinhalten unter anderem folgendes:

-Psychosoziale Beratung, Begleitung und Sozialarbeit
-Offener Treff
-Tagesstrukturierung – Küche, Werkstatt, Garten, Kultur, Ausflüge
-Erweiterung persönlicher Kompetenzen
-Workshops & Fachvorträge
-Fachärztliche Beratung
-Psychotherapie

Die Sozialarbeiterin Alexandra Stallinger und der Sozialpädagoge Markus Nohel erzählen im FROzine Interview mit Aylin Yilmaz über ihre Arbeit und den Alltag mit den jungen Menschen. Diese finden den Weg zur start.box oft durch Mundpropaganda oder über Social Media. Der digitale Bereich ist der start.box extrem wichtig. Es gibt zum Beispiel einen anonymen Chat, bei dem sich Menschen Hilfe suchen können. Laut Nohel müsse die virtuelle Realität auch eine Rolle spielen:

Was ich glaube, dass implementiert gehört in den nächsten Jahren, ist ein komplett digitales Angebot. Ein Metaverse-Angebot der start.box. Also wirklich die start.box in einen digitalen Raum zu verlagern. Und auch eine Tagesstruktur in einem digitalen Umfeld anzubieten.

Zum Beitrag

Markus Nohel und Alexandra Stallinger. start.box

Markus Nohel und Alexandra Stallinger. Foto: Aylin Yilmaz

 

Die Biber sind los!

Zusammen mit der Stadtwerkstatt stellten der Musiker und Sound-Designer Florian Holzinger und die Medienkünstlerin Franziska Thurner eine alte Buskarosserie an das Ufer der Donau. Seit 2. September dient diese als Feldlabor und bietet die Möglichkeit sich mit einem unserer tierischen Mitbewohner besser auseinanderzusetzten: Dem Biber. Der vor circa 15 Millionen Jahren bei uns heimische Biber, wurde im 19. Jahrhundert erfolgreich ausgerottet. Dank mehreren Ansiedlungsprojekten ende der 1970er schafft er nun langsam sein Rückkehr.

Mittlerweile hat das zweitgrößte Nagetier der Welt die meisten kleinen Gewässer im Mühlviertel besiedelt. Und auch in Linz ist es nicht selten, dass man bei nächtlichen Spaziergängen an der Donau einem Mitglied der in Linz ansässigen Familie über den Weg läuft. Bei einem Besuch im Beaver Lab kann man sich nun näher mit den Tieren beschäftigen. Wie kann sich ein gemeinsames Zusammenleben gestalten? Welche Rolle nimmt der Biber in Kunst und Kultur ein? Und wie lebt eigentlich die linzer Biberfamilie zwischen Alturfahr und Autobahnbrücke? Diese Fragen und noch viele weitere werden versucht zu beantworten.

Biber Feldlabor am Ufer der Donau
Foto: beaver lab

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Weiterführende Links:

https://beaverlab.at/
https://abbyleetee.com/
https://franziskathurner.com/
https://stwst.at/

 

 

 

 

 

 

 

 

Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier

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