Podiumsdiskussion zum 12. Februar 1934: Der Austrofaschismus und seine Aufarbeitung

Podcast
Vienna REC
  • Podiumsdiskussion Februarkämpfe final
    56:41
audio
56:56 Min.
Feminismen diskutieren- Karikatur Humor Ironie Strategie
audio
56:26 Min.
Wer profitiert vom binären Geschlecht? Über Kapitalismus, Normen und Widerstand
audio
1 Std. 15:00 Min.
Die 1990er Jahre: Umbruch und Aufbruch aus der Perspektive widerständiger Akteur*innen
audio
54:33 Min.
Prisoners speaking for themselves: A discussion with Mansoor Adayfi
audio
1 Std. 29:43 Min.
The Role of Media in Times of Radical Political Change: The Case of Hungary, Slovakia and Poland
audio
50:10 Min.
Zeitzeuginnengespräch mit Lucy Waldstein- Flucht aus Wien, Exil und Neubeginn
audio
54:50 Min.
Queering Black Representation in European Art: A Presenation by Tyla Myree
audio
56:51 Min.
(Un)bequeme Erinnerung- Inklusives Gedenken
audio
56:55 Min.
Vollzeit – Teilzeit – Lebenszeit: Wie wir arbeiten (wollen)! FAKTory on air
audio
56:12 Min.
Feminismen diskutieren: Kinder, Küchentisch und Klasse

Am 12. Februar jährt sich zum 90. Mal der Februaraufstand. Vier Tage lang kämpften im Jahr 1934 Mitglieder der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und des Republikanischen Schutzbundes gegen die Heimwehr und den beginnenden Austrofaschismus unter Engelbert Dollfuß.

Zu diesem Anlass fand am Wochenende vom 10. bis 11. Februar in Wien ein Symposium organisiert vom Bündnis 12. Februar statt. Thema waren der Austrofaschismus und seine Aufarbeitung in Österreich.

Dies ist ein Mitschnitt der abschließenden Podiumsdiskussion „Das lange Echo der Dollfuß-Kanonen“, moderiert von Anna Rosenberg. Es diskutieren die Historikerinnen Lucile Dreidemy, Linda Erker und Elisabeth Luif.

Unter anderem Thema: Welche Nachwirkungen hatte der Austrofaschismus? Wie sieht seine Aufarbeitung bis heute aus? Und: Welche Unterschiede gibt es in der Aufarbeitung des Austrofaschismus im Vergleich zum Nationalsozialismus?

Schreibe einen Kommentar