„Delikado“ bei den entwicklungspolitischen Filmabenden

Podcast
FROzine
  • Beitrag_2024_04_23_FernSichtWels_27m52s
    27:52
audio
13:19 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts
audio
50:08 Min.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts, Friedensgespräche sowie Maja.T
audio
23:43 Min.
Linzer Friedensgespräche 2026
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Spaniens Migrationspolitik
audio
59:47 Min.
Medienbildung als gesellschaftl. Voraussetzung für demokratische Teilhabe
audio
50:08 Min.
Beitrag zum Weltkrebstag und Reportage zum B7
audio
19:40 Min.
Bewegung auf Rezept - die Rolle von Sport bei Krebs
audio
41:31 Min.
Im Gespräch mit dem Büdnis Linz gegen Rechts
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Venezuela
audio
53:36 Min.
Wittgenstein, Sprache, Schule und KI

Die philippinische Insel Palawan ist bekannt für intakte Regenwälder und großen Artenreichtum. Bei Tourist*innen ist sie zunehmend als tropisches Paradies beliebt. Doch abseits der idyllischen Strände ist der Regenwald von illegalen Rodungen bedroht. Umweltaktivist*innen wollen dies verhindern und riskieren dabei ihr Leben. Von ihrem Einsatz erzählt der Film „Delikado“. Gezeigt wurde er im Rahmen von „FERNSICHT 24„, den entwicklungspolitischen Film- und Dialogabenden, die das Welthaus Linz veranstaltet. Dieses Jahr widmet es sechs Abende dem Schwerpunktland Philippinen. „Delikado“ wurde im Programmkino Wels gezeigt. Im Anschluss fand ein Filmgespräch mit Marina Wetzlmaier statt, die sich u.a. journalistisch mit den Philippinen befasst. Moderiert hat Eva Steinmayr, Bildungsreferentin beim Welthaus Linz.

Die entwicklungspolitischen Film- und Dialogabende FERNSICHT laden jedes Jahr dazu ein über den Tellerrand zu schauen. Das ist noch am 30. April in Zell an der Pram möglich. Ab 19:30 Uhr mit dem Film „The Woman in the Septic Tank – Die Frau in der Klärgrube“. Das anschließende Filmgespräch gibt Einblicke in die philippinische Filmindustrie.

Infos unter fern-sicht.at.

Schreibe einen Kommentar