«Delikado» bei den entwicklungspolitischen Filmabenden

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Die philippinische Insel Palawan ist bekannt für intakte Regenwälder und großen Artenreichtum. Bei Tourist*innen ist sie zunehmend als tropisches Paradies beliebt. Doch abseits der idyllischen Strände ist der Regenwald von illegalen Rodungen bedroht. Umweltaktivist*innen wollen dies verhindern und riskieren dabei ihr Leben. Von ihrem Einsatz erzählt der Film „Delikado“. Gezeigt wurde er im Rahmen von „FERNSICHT 24«, den entwicklungspolitischen Film- und Dialogabenden, die das Welthaus Linz veranstaltet. Dieses Jahr widmet es sechs Abende dem Schwerpunktland Philippinen. „Delikado“ wurde im Programmkino Wels gezeigt. Im Anschluss fand ein Filmgespräch mit Marina Wetzlmaier statt, die sich u.a. journalistisch mit den Philippinen befasst. Moderiert hat Eva Steinmayr, Bildungsreferentin beim Welthaus Linz.

Die entwicklungspolitischen Film- und Dialogabende FERNSICHT laden jedes Jahr dazu ein über den Tellerrand zu schauen. Das ist noch am 30. April in Zell an der Pram möglich. Ab 19:30 Uhr mit dem Film „The Woman in the Septic Tank – Die Frau in der Klärgrube“. Das anschließende Filmgespräch gibt Einblicke in die philippinische Filmindustrie.

Infos unter fern-sicht.at.

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