Interview mit Schweinehaltungspionier Andreas Hubmann

Podcast
Tierrechtsradio
  • 20250425_hubmann-schweine
    56:52
audio
55:59 Min.
15 Jahre Freispruch im Tierschutzprozess
audio
57:01 Min.
Welttag für „Versuchstiere“
audio
56:46 Min.
Effekte der Ungarn-Wahl in ganz Europa
audio
56:50 Min.
In der Fledermausstation
audio
52:27 Min.
Rinderversteigerungen in Österreich
audio
47:43 Min.
Neue Details zum Skandal-Rindertransport der Spiridon II
audio
57:29 Min.
Wie sogenannte SLAPP-Klagen zivile Mitgestaltung behindern
audio
56:58 Min.
Zu den Novellen der 2. Tierhaltungsverordnung und der Sonderhaltungsverordnung
audio
56:59 Min.
Das autoritäre System Fico in der Slowakei gegen NGOs
audio
56:59 Min.
Neugründung des Vereins: Wölfe in Österreich

Er hat die Schweinehaltung im Acker am Zelt entwickelt – richtungsweisend für Österreich.

Er hatte eine klassische Schweinehaltung auf Vollspaltenboden in der Tierfabrik, wollte sich damit aber nicht zufrieden geben. So entwickelte er mit seinem Bruder die Haltung von Schweinen ganzjährig im Freien auf einer Wechselweide. Zwar auf Naturboden, aber auf einer tiefen Strohmatte, um die Wasserverschmutzung zu verhindern.

Die Vorteile sind offensichtlich: die Schweine laufen fröhlich herum, sind gesund, haben eine Vielfalt an Nahrung, liegen in der Sonne und im Regen und können sich eine Suhle einrichten. Muttertiere leben mit einem Eber zusammen und gebären ebenfalls im Freien ihre Babys.

Aber weder die Behörden noch der Bauernbund und die Schweinebauernschaft wollen diese Haltung dulden. Man legt ihr möglichst viele Hindernisse in den Weg.

Schreibe einen Kommentar