Regionalbahnen und Lichtverschmutzung

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Beitrag: One Billion Rising in Linz
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Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
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Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
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Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen
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One billion rising und Queer Shorts Vienna
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Weltempfänger: Philippinen
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Stereotype Afrikabilder dekonstruieren
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„Bohrkopf im Bergschlösslpark“, Kurd_innen in Nordsyrien und Queer my pleasure
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Weltempfänger: Wahlen in Bangladesch
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13:19 dk.
Demo Bündnis Linz gegen Rechts

Aufgrund von Sparmaßnahmen des Bundes sind in Oberösterreich drei Regionalbahnen gefährdet: die Almtalbahn, die Hausruckbahn und der nördliche Teil der Mühlkreisbahn. Sie seien zu kostenintensiv, die Fahrgastzahlen zu niedrig. Stattdessen könnten Busse die Regionalbahnen ersetzen, so der Vorschlag der ÖBB. In der Landespolitik wehrt man sich parteiübergreifend gegen diese Einsparungen. Morgen Donnerstag wird das Thema Regionalbahnen im oberösterreichischen Landtag diskutiert. Auch in der Bevölkerung gibt es Widerstand. Marina Wetzlmaier hat mit Personen gesprochen, die sich für den Erhalt der Almtalbahn einsetzen.

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Die Stadt Linz setzt sich dafür ein Lichtverschmutzung zu reduzieren. Darunter versteht man Licht, das in der Nacht leuchtet. In den Himmel hinein, was dafür sorgt, dass der Sternenhimmel nicht mehr gut wahrnehmbar ist. Neben dem ästhetischen Problem ist es auch eines für die Umwelt. Nachtaktive Tierarten bekommen durch das Licht Schwierigkeiten bei der Nahrungssuche und ihr Tag-Nachtrythmus kommt durcheinander. Auch auf unseren Schlaf wirkt es sich negativ aus, wenn es von draußen hell reinscheint. Aylin Yilmaz berichtet, wie eine Fledermaus hier Bewusstsein schafft.

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