Herausforderung Hitze in der Stadt

Podcast
FROzine
  • Hitze Diskurs
    10:31
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 Min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 Min.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues
audio
05:07 Min.
Prix Ars Electronica 2025

Auch, wenn es sich teilweise nicht so angefühlt hat: der Sommer 2025 gehörte zu den zehn wärmsten seit Beginn der Messgeschichte. Der Juli war zwar trüb, nass und kalt. Insgesamt gab es im Sommer 2025 deutlich mehr zu warme und als zu kühle Phasen. Überdurchschnittlich heiß waren laut GeoSphere Austria der Juni und der August. Ein durchschnittlicher Sommer ist mittlerweile um drei Grad wärmer als vor 40 Jahren. Besonders herausfordernd ist die Situation in Städten. Welche Auswirkungen hat das auf das Gesundheitssystem? Wie können Städte durch naturbasierte Lösungen hitzeresilienter werden, um die Bevölkerung zu schützen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein Mediengespräch von Diskurs. Das Wissenschaftsnetz mit:

Tanja Tötzer (Austrian Institute of Technology)
Patrick Scherhaufer (BOKU Wien)

Schreibe einen Kommentar