Solidarische Landwirtschaften und FoodCoops öffnen ihre Türen

Podcast
FROzine
  • Beitrag_frozine_foodcoop_solawi_29m22s
    29:22
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Situation im Iran
audio
53:05 Min.
Das B37-Kältetelefon | Tribüne Linz wehrt sich gegen Vermieter
audio
26:41 Min.
Kältetelefon in Oberösterreich
audio
49:57 Min.
25 Jahre Wikipedia
audio
57:16 Min.
Auf der Suche nach den Heimaten
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fidschi und die internationale Klimapolitik
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fokus El Salvador
audio
59:48 Min.
20 Jahre PANGEA: "Wir sind da und wir bleiben"
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Proteste in Griechenland
audio
48:08 Min.
Gewalt im Frauensport | Paketbranche in der Kritik | ProEuropeanValues

Biologisch angebautes Gemüse frisch vom Feld, Kontakte zu regionalen Produzent*innen und kurze Transportwege von Lebensmitteln. Das sind nur einige Vorteile, die Solidarische Landwirtschaften (SoLaWis) und FoodCoops bieten. Von 17. bis 19. Oktober laden Initiativen in Oberösterreich im Rahmen des Projekts „Appetit auf Gutes“ zu den Tagen der offenen Türen, um ihre Arbeit vorzustellen.

Was bringen diese regionalen Initiativen? Wie funktionieren sie? Wie verändert sich dadurch das eigene Konsumverhalten? Antworten geben:

Gudrun Zecha (Projekt „Appetit auf Gutes“, Bio Austria), Veronika Schwaninger (GMIAS) und Marie-Lena Maurer (FoodCoop urfair)

Mehr Informationen zu den Initiativen, die von 17. bis 19. Oktober ihre Türen öffnen gibt es unter: www.gutesfinden.at/tage-der-offenen-tueren

Schreibe einen Kommentar