Die Habsburger Töchter aus Wien. Maria Theresia brachte 16 Kinder zur Welt. Für die 11 Töchter gab es kein Privatleben, sie wurden zu Spielfiguren im Schachspiel der Diplomatie. Frauenkörper waren Verträge, jede Heirat ein Bündnis, jede Geburt ein politisches Kalkül. Zwischen Wiegenlied und Kriegsdepesche, Stickrahmen und Staatsräson entfaltet sich das Panorama einer Epoche, in der Frauenleben zur Währung europäischer Politik wurden. Exil statt Heimat, Pflicht statt Wahl, Zwang statt Freiheit – das war die Realität der Habsburgerinnen. Frequenz Femina erzählt von Dynastie und Disziplin, von Macht und Körperpolitik – und fragt, was bleibt, wenn Frauen Geschichte tragen müssen, ohne ihr eigenes Leben bestimmen zu dürfen.
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Geproduceerd
21. oktober 2025
Gepubliceerd
21. oktober 2025
Uitgezonden
21. oktober 2025, 20:05
Redacteurs
Barbara Schröder
Onderwerpen
Tags
Dynastie, Dynastische Allianzen, Erzherzoginnen, Europa 18. Jahrhundert, Exil, feministische Geschichte, Frauen im Schatten, Frauen und Politik, Frauen*körper, Frauenbiografien, Frauenleben, Habsburgerinnen, Heiratspolitik, Hofintrigen, Innsbruck Damenstift, Kaisertöchter, Königinnen, Machtspiele, Marie Antoinette, Österreich Geschichte, Patriarchat, Pocken, RebellInnen, Schönbrunn, Töchter als Verträge, Töchter der Kaiserin, Wien
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