Kanal K: Freier Rundfunk in der Schweiz

Podcast
FROzine
  • Interviews mit Kanal K
    29:33
audio
46:54 Min.
Calle Libre Festival Linz und Street Art
audio
58:36 Min.
Safe Abortion Day in Linz & Verein unSICHTBAR
audio
48:27 Min.
Solidaritätsfilmabend zu Protesten in Georgien
audio
40:33 Min.
Fairteiler und Schöne neue Öffentlichkeit
audio
45:29 Min.
30 Jahre Verein PIA & Gesetz zu digitaler Gewalt
audio
46:37 Min.
HOSI Schulworkshops & Beaver Dam Analog
audio
53:06 Min.
Gewaltambulanz gehört ausgebaut
audio
59:40 Min.
Club of Rome Austria/Genderbias am österreichischen Arbeitsmarkt/Kongress der Utopien in Quedlinburg
audio
22:54 Min.
Ein Hebel reicht nicht: Wie ein gutes Leben für alle gelingen kann (Beitrag)
audio
50:45 Min.
B37 und "Die Toten von Lambach"

Am 6. Oktober war Radio FRO zu Gast bei Kanal K, dem Ausbildungs-, Community- und Musik-Radio aus Aarau in der Schweiz. Dabei bot sich die Möglichkeit, einige kurze Interviews mit dem Team von Kanal K zu machen.

Die erste Interviewpartnerin des Tages war Manuela Furger, Ausbildungsleiterin von Kanal K. Manuela ist unter anderem für die Ausbildungsredaktion des Senders verantwortlich. Deren Besetzung besteht ausschließlich aus Praktikant*innen und wechselt halbjährlich.

Als Nächstes sprachen wir mit Anna und Samira, zwei Mitgliedern der zuvor genannten Ausbildungsredaktion. Zum Zeitpunkt des Gesprächs waren sie im zweiten Monat ihres Praktikums. Im Interview erklären sie die verschiedenen Phasen eines Praktikums bei Kanal K, welches mit einfachen Beiträgen und Podcasts beginnt und mit Live-Sendungen und Videoinhalten endet.

Zuletzt kam es zu einem kurzen Interview mit Sarah Bärtschi. Sie koordiniert das Programm von Kanal K und die Zusammenarbeit mit den freiwilligen Sendungsmacher*innen. Was die freien Medien in der Schweiz derzeit besonders beschäftigten würde, wie auch anderswo, sei die sich wandelnde Medienlandschaft, so Sarah Bärtschi. Komplementäre Medien wie Kanal K würden zwar teilweise vom Schweizer Bund finanziert werden, jedoch müssen sie für ihre übrige Finanzierung selbst aufkommen.

 

Foto: Jakob Mak

Schreibe einen Kommentar