Salzkammergut — Spitalswesen T2

Подкаст
Rückblicke — Welterbe Hallstatt
  • 1813_Skgt_Tipka_Spital_T2
    29:11
audio
06:03 мин.
LAWOG Wohnhaus
audio
24:09 мин.
Salzkammergut - Spitalswesen T1
audio
11:18 мин.
Katholische Pfarrkirche Hallstatt
audio
14:50 мин.
Premblechner Karte 01
audio
05:50 мин.
Hallstatt - Bedecke Stiege
audio
14:32 мин.
Hallstatt – Wege des Salzes
audio
06:11 мин.
Skgt. - Soleleitung
audio
30:46 мин.
Welterbegebiet - Verschwundene Steinbrüche
audio
05:16 мин.
Hallstatt Rechenanlage Gosaumühle

Historische Versorgungseinrichtungen

Ernst Tipka diskutiert mit Fritz Idam die historische Bedeutung von Spitälern im Salzkammergut, die primär als Versorgungseinrichtungen für Arme, Alte, Kranke und Behinderte dienten, anstatt als Krankenhäuser. Im Kontext der Salzindustrie entstanden diese Einrichtungen früh, um Lohnarbeiter zu versorgen, da bäuerliche Strukturen fehlten. Pragmatische und religiöse Motive spielten für die Stiftungen durch die Habsburger eine Rolle. Das Hallstätter Spital, gegründet im 16. Jahrhundert, brannte 1750 ab und wurde in den 1780er Jahren neu errichtet, mit Fokus auf Almosen, Landwirtschaft und externe Versorgung. Beispiele von Insassen wie Maria Weslin oder Michael Tuscher illustrieren Armut, Arbeit und soziale Strukturen in der Region.

Оставьте комментарий