Oft Inländer:innen gleichgestellt – dennoch Ausländer:innen. Grazer EU-Bürger:innen diskutieren (Teil 2)

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Radio Re:volt
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Diese Ausgabe von Radio Re:volt präsentiert den zweiten Teil einer Podiumsdiskussion aus dem Foyer von Radio Helsinki in Graz. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von EU-Bürger:innen, die in Österreich leben – zwischen rechtlicher Gleichstellung und alltäglichen Erfahrungen von Fremdheit. Unter dem Titel „Oft Inländer:innen gleichgestellt – dennoch Ausländer:innen“ diskutieren Damien Crano (Das Schaukelstuhl), Ruxandra Petroșanu (Radio Helsinki) und Massimo Sciarra über Fragen von Zugehörigkeit, Wahrnehmung und gesellschaftlicher Teilhabe. Moderiert wird das Gespräch von Joachim Hainzl (XENOS).

Die Diskussion geht unter anderem folgenden Fragen nach:

  • Warum ziehen Menschen aus anderen EU-Ländern nach Graz?
  • Mit welchen Klischees oder Formen von Ausgrenzung sind sie konfrontiert?
  • Werden EU-Bürger:innen in Österreich tatsächlich gleich wahrgenommen – oder machen Herkunftsländer einen Unterschied?
  • Wie gestaltet sich das Gefühl von Beheimatung, und welche Möglichkeiten politischer Partizipation gibt es?

Die Veranstaltung fand am 30. März 2026 bei Radio Helsinki in Graz statt und ist Teil des Projekts „‚WIR‘ und die ‚ANDEREN‘“. Sie wurde in Kooperation mit JUKUS und Radio Helsinki organisiert und von der Gesellschaft für politische Bildung gefördert.

Diese Sendung ist der zweite Teil einer zweiteiligen Reihe. Im ersten Teil diskutieren Grazer:innen mit Migrationsgeschichte aus Nicht-EU-Ländern über ihre Perspektiven auf Zugehörigkeit und Teilhabe.

Beide Teile sowie weitere Sendungen von Radio Revolt sind online auf cba.media abrufbar.

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