Eine Podiumsdiskussion darüber, wie in Zukunft die Versorgung von Menschen mit ME (Mylagische Enzephalomyelitis) und anderen PAIS (Postakutes Infektionssyndrom) in Österreich verbessert werden kann.
Am 16. April fand im Van Swieten Saal der Medizinischen Universität Wien das Vernetzungstreffen “Pflege & Soziales: Versorgung von Menschen mit PAIS und ME/CFS” statt. PAIS steht für Postakutes Infektionssyndrom. Darunter versteht man Krankheiten, die oft nach akuten Viruserkrankungen auftreten. Long Covid oder ME/CFS das steht für Myalgische Enzephalomyelitis sind solche PAIS. ME ist eine schwere Multisystemerkrankung, Symptome sind unter anderem:
- Schwindel
- Nervenschmerzen
- Schlafstörungen
- Gelenkschmerzen
- Herzrasen
- Konzentrationsstörungen
- Otto Raffetseder, Projektleiter des Kompetenzzentrums für Postakute Infektionssyndrome
- Eva Untersmayr-Elsenhuber, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome
- Kathryn Hoffmann, Leiterin des Nationalen Referenzzentrums für postvirale Syndrome
- Sabine Pleschberger, Stiftungsprofessur für Primary Care Medicine an der Medizinischen Universität Wien
- Astrid Pfeffer, Leiterin des Netzwerks für pflegende An- und Zugehörige vom Fonds Soziales Wien
- Veronika Mosich, Palliativmedizinerin bei Caritas Socialis









