#SafeAbortionDay #7Oktober #Kopftuchverbot #WienGegenAntisemitismus #Klimastreik …
Willkommen bei der WiderstandsChronologie,
eine Rückblick auf ausgewählte Kundgebungen und Demonstrationen der letzten vier fünf Wochen.
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28. September 2026: Safe Abortion Day
Rund 200–250 Personen beteiligen sich am Ende der „Safe Abortion Week“ an der Kundgebung zum „Safe Abortion Day“ – für reproduktive Rechte, Zugang und Selbstbestimmung – am Maria-Theresien-Platz.
Einige Reden zum Nachhören: ⇒ https://cba.media/795980
Mehr Informationen: ⇒ https://www.safeabortionday.at/
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7. Oktober 2026: 7.-Oktober-Gedenken in Wien
Rund 600–800 Personen gedachten am 7. Oktober 2026 am Judenplatz in Wien der 1.200 Menschen, die am 7. Oktober 2023 in Israel getötet worden waren und der 83 getöteten Geiseln.
Aufnahme der von den Jüdischen Österreichischen Hochschüler*innen organisierten Gedenkkundgebung:
Rund 200 Personen zogen just am Abend des 7. Oktobers, „Intifada“, „From the River …“ etc. rufend, die Mariahilfer Straße entlang. Mir wurde mitgeteilt, dass ich nicht erwünscht sei.
Am Platz der Menschenrechte beteiligten sich laut Angaben von Kevin rund 70 Personen an einer Kundgebung des jüdisch-arabischen Bündnisses für Frieden im Nahen Osten „Standing Together“.
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9. Oktober 2026: Schüler*innenstreik gegen Kopftuchverbot (für Schüler*innen bis zum 14. Geburtstag)
1200–1500 Personen demonstrierten im Rahmen eines Schüler*innenstreiks gegen das Kopftuchverbot (für Schüler*innen unter 14) an Schulen (und viele auch oder vor allem für ein, wie sie es nennen, „freies Palästina“) – über die Wiener Ringstraße vom Platz der Menschenrechte zum Sigmund-Freud-Park. (Zählung bei Uni Wien)
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10. Oktober 2026: Proteste gegen christlich-fundamentalistischen „Marsch fürs Leben“
Am 10. Oktober protestierten ein paar hundert Menschen gegen den „Marsch fürs Leben“ von christlich-fundamentalistischen und rechtsextremen Abtreibungsgegner*innen.
Am christlich fundamentalistischen „Marsch fürs Leben“ gegen Abtreibungen beteiligten sich 1600–1900 Personen.
Entlang des Weges gab es vereinzelt queerfeministische Sprechchöre.
Queere Aktivist*innen hatten sich davor bei der Stubenbrücke getroffen, um – laut Aufruf – die „Fundis zur Hölle [zu] jagen“.
Außerdem gab es einen „Marsch fürn Arsch“, der aber als „Demokonsens“ vorgegeben hatte, sich als antizionistisch zu verstehen und „die antisemitische Aneignung des Judentums durch den Zionismus“ abzulehnen, und damit viele ausschloss.
Beim Stephansplatz erwarteten hunderte Fundi-Gegner*innen den „Marsch fürs Leben“, der dort seine Abschlusskundgebung abhielt.
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11. Oktober 2026: Wien gegen Antisemitismus
Rund 500 Menschen demonstrierten am 11. Oktober 2026 am Platz der Menschenrechte in Wien mit dem Motto „Wien gegen Antisemitismus“ gegen JEDEN Antisemitismus.
Aufnahme der Reden von Lisa Wegenstein, Abdulhkeem Alshater, Grace Martha Latigo und Doron Rabinovici (Moderation: Katharina Stemberger):
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12. Oktober 2026: Kundgebung gegen Femizide
Nach dem bereits 20. Femizid in Österreich in diesem Jahr fand am 12. Oktober 2026 beim Bahnhof Wien Mitte eine Kundgebung gegen patriarchale Gewalt statt.
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Seit 13. Oktober: Uni-Proteste
Am 13. Oktober protestierten Studierende, Lehrende, Forschende und Beschäftigte der Universitäten mit Demonstrationen und einer Ringvorlesung, also einer Vorlesung auf der Ringstraße, gegen die erwarteten Budgetkürzungen. Am 15.Oktober besetzten Studierende die Aula der Akademie der bildenden Künste.
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16. Oktober 2026: Klimastreik
Rund 2000–2500 Personen beteiligten sich am 16. Oktober 2026 in Wien an der Klimastreikdemo von Fridays for Future. (Zählungen Prater Hauptallee, Aspernbrückengasse)
Die Reden auf der #Klimastreik-Demo vom 16. Oktober 2026 in Wien zum Nachhören:
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Das war die Mitte-Oktober-Ausgabe der WiderstandsChronologie.
Mehr Berichte und vor allem mehr Aufnahmen von Kundgebungen und Demonstrationen gibt es im Internet auf nochrichten.net oder widerstandschronologie.wien.
Auf ORANGE 94.0 wird die WiderstandsChronologie immer am dritten Montag des Monats um 20:30 ausgestrahlt.
Auf Wiederhören.










