Eigenklang Dezember 2006

Подкаст
Eigenklang — Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
  • 12 Dezember2006
    59:51
audio
56:57 мин.
NAI Oriental Orchestra: Ten Years in Vienna
audio
55:00 мин.
transculturality_mdw 2025: queer trans* culturality
audio
55:00 мин.
Embodied Traditions: Yiddish Dance and Arabic Maqam
audio
55:00 мин.
Anders (zu)hören – weiter denken: Konzertmomente & kritische Perspektiven
audio
54:58 мин.
Zwischen Aufbruch und Rückblick | Ein Gespräch mit Andrea Ellmeier
audio
54:57 мин.
Wiener Wirtshausinstrument „Zither“ und Erinnerungen an Walter Deutsch
audio
58:02 мин.
Einmal um die Welt nach Malaysia, Mexiko und Südkorea
audio
54:00 мин.
Folklore, Songwriting und Chorgemeinschaft
audio
54:38 мин.
Female Noise, Perennials & Salam-Music Festival: Klang, Kultur und Vielfalt
audio
54:40 мин.
Klänge der Straße, Beats des Feminismus und Rhythmen des Undergrounds

Berlin – Wien — Afrika
Igbo- und Yoruba-Kultur im Kontext moderner Lebensweise

Moderation und Gestaltung: Gregor Grömmer

 

Die Zusammenarbeit zwischen dem IVE Wien und Dorit Klebe, ihres Zeichens Ethnologin aus Berlin und Betreuerin der dort gefertigten Beiträge, zeitigt weitere Erfolge: Nachdem wir im Frühsommer eine Sendung aus der dortigen Medienwerkstätte präsentieren konnten, freut es uns, ein weiteres Stück Berliner Ethnographie in den Äther schicken zu dürfen.

 

Wir behandeln in der Weihnachtssendung die Kulturen der Igbo und Yoruba, zweier Sprach- und Volksstämme aus Nigeria. Der Beitrag von Marta Ramon, Erasmus-Studentin aus Barcelona, behandelt zunächst im ersten Teil der Sendung die Welt der Igbo. Sie wählt einen sehr persönlichen Zugang zu ihrem Themenfeld, der die Betroffenen selbst erzählen lässt. In einem anschließenden Interview erläutert Babátólá Alóba, Yoruba in Wien, warum seine Tätigkeit als interkultureller Vermittler bei Kindern so wichtig ist, wie eine Tonhöhen unterscheidende Sprache funktioniert und welche Volkslieder in Nigerias Süden gesungen werden.

Оставьте комментарий