PLOV aka Marion Gruber und Christoph Leitner

Podcast
A Palaver
  • PLOV
    66:00
audio
59:05 perc
Adam Gebrian
audio
57:01 perc
Robert Temel
audio
1 órák 01:10 perc
Anupama Kundoo
audio
1 órák 14 mp.
Marlene Wagner
audio
58:49 perc
Connie Herzog - lia
audio
58:03 perc
Theresa Reisenhofer / supertomorrow / zkmb
audio
57:20 perc
fieldtrips 10# / future.lab
audio
1 órák 30 mp.
Space is the place – von utopischen Räumen
audio
56:58 perc
Lotte Schreiber
audio
1 órák 01 mp.
Isa Klee zu Multispecies-Urbanism

Wird das usbekische Nationalgericht Plov zubereitet, so geht es darum, aus den vorhandenen Lebensmitteln das Beste zu machen. Genau so machen es Marion Gruber und Christoph Leitner aka PLOV mit Architektur: innerhalb der gegebenen Rahmenbedingungen entwickeln sie Projekte, die in Wettbewerbsverfahren regelmäßig erfolgreich sind.

Einerseits sprechen wir über private Kunden, die Zeit brauchen, um ihre eigenen Proejkte zu entwickeln, und andererseits über jene Voraussetzungen, welche zu gut vorbereiteten Wettbewerben führen, die dann Grundlage für faire Verfahren und letztendlich interessante Architektur werden.

Mit dem Wunsch nach mehr Feedback in Wettbewerbssituationen kommt die Architekturkritik zur Sprache. Das bringt uns zur Frage, wie sich Kritik tatsächlich kritisch mit einzelnen Bauten auseinandersetzen kann und wer dabei eigentlich der Adressat ist.

PLOV glauben daran, dass sich befreundete Architekturbüros gegenseitig nichts wegnehmen und so treffen sich Kollegen im mittlerweile schon legendären “Fight Club”, um vorbehaltlos über Projektansätze zu diskutieren. Diese Initiative geht inzwischen so weit, dass die Architekturbüros gemeinsam ein Bürohaus im Sonnwendviertel planen und errichten, um Synergien intensiver nutzen zu können.

www.plov.at

Szólj hozzá!