Interview Rokeya Rafique, Frauenrechtsaktivistin in Bangladesch

Podcast
FROzine
  • rokeya
    08:08
audio
50:00 min
Weltempfänger: Situation in Mali
audio
50:52 min
1. Welspride
audio
49:59 min
Arbeitszeitverkürzung & Österreich wird älter
audio
15:08 min
Pressekonferenz "Österreich wird älter"
audio
50:50 min
Jugend im Dialog 2026
audio
59:45 min
Journalismus im Dialog
audio
50:00 min
Zeitzeugin: Lucy Waldstein & Linznznz Demo
audio
47:29 min
Wieviel Rechtspopulismus verträgt unsere Demokratie?
audio
50:00 min
Weltempfänger: Friedensarbeit in Israel und Palästina
audio
55:13 min
Unversorgt seit 1969

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt und gleichzeitig einer der Hauptexporteure von Leder weltweit. Häufig sehen sich auch Kinder gezwungen, in den Gerbereien zu arbeiten. Die giftigen Dämpfe der Gerbmittel reizen unmittelbar Augen und Atemwege und führen auf Dauer zu schweren Hauterkrankungen, Lungenschäden und schlussendlich Krebs.

Es sind aber nicht nur die ArbeiterInnen in den Gerbereien, die an dieser schmutzigen Industrie leiden. Die hochgiftigen Abwässer vergiften nicht nur Wasser und Luft, sondern auch einen der fruchtbarsten Böden der Erde. Es wurden nach dem Vorfall Rana Plaza einige Gewerkschaften gegründet. Dennoch zu wenig, wie Rokeya Rafique findet. Im folgenden Interview, das ebenfalls heute Nachmittag mit ihr geführt wurde, zeigt sie die Probleme der Frauen auf. Sie ist Frauenrechtsaktivistin und setzt sich seit vielen Jahrzehnten für die Arbeiterinnen in Bangladesch ein.

Deja un comentario