Interview Rokeya Rafique, Frauenrechtsaktivistin in Bangladesch

Podcast
FROzine
  • rokeya
    08:08
audio
21:59 Min.
Der feministische Kampftag 2026 in Linz
audio
49:34 Min.
Demonstration wegen Klimacamp-Räumung im Bergschlösslpark
audio
50:00 Min.
Im Spiegel der Geschichte – Zeitzeugengespräch mit Hans Klinger
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Soziale Gerechtigkeit
audio
22:31 Min.
Beitrag: One Billion Rising in Linz
audio
11:12 Min.
Beitrag: Winterliche Exkursion zu GMIAS und zum 3er-Hof in Leonding
audio
51:57 Min.
Rojava - Kurd_innen und ihre Lebensrealitäten in Österreich
audio
50:00 Min.
Herausforderungen im Bildungswesen für Migrantinnen
audio
43:44 Min.
One billion rising und Queer Shorts Vienna
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Philippinen

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt und gleichzeitig einer der Hauptexporteure von Leder weltweit. Häufig sehen sich auch Kinder gezwungen, in den Gerbereien zu arbeiten. Die giftigen Dämpfe der Gerbmittel reizen unmittelbar Augen und Atemwege und führen auf Dauer zu schweren Hauterkrankungen, Lungenschäden und schlussendlich Krebs.

Es sind aber nicht nur die ArbeiterInnen in den Gerbereien, die an dieser schmutzigen Industrie leiden. Die hochgiftigen Abwässer vergiften nicht nur Wasser und Luft, sondern auch einen der fruchtbarsten Böden der Erde. Es wurden nach dem Vorfall Rana Plaza einige Gewerkschaften gegründet. Dennoch zu wenig, wie Rokeya Rafique findet. Im folgenden Interview, das ebenfalls heute Nachmittag mit ihr geführt wurde, zeigt sie die Probleme der Frauen auf. Sie ist Frauenrechtsaktivistin und setzt sich seit vielen Jahrzehnten für die Arbeiterinnen in Bangladesch ein.

Schreibe einen Kommentar