Marianne v. Willemer Preis 2010 geht an Marissa Lôbo

Podcast
FROzine
  • Pressek.Marianne_von_Willemer_Preis
    06:50
audio
43:21 Min.
Integra und Fete de la musique
audio
27:11 Min.
Bedeutung von persönlicher Assistenz
audio
34:28 Min.
Linz Pride Part II
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Fussball-WM und Menschenrechte
audio
49:58 Min.
Der Zustand der Sozialhilfe
audio
1 Std. 12 Sek.
Antimuslimischer Rassismus Report 2025
audio
50:00 Min.
Weltempfänger: Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
audio
50:00 Min.
integra 2026
audio
45:02 Min.
ROSA - Safe Space für Frauen auf der Flucht
audio
50:58 Min.
Resis.danse - der Frauentanzclub

Die Stadt Linz stiftete im Gedenken an die Autorin Marianne von Willemer, unter anderem auch Briefpartnerin Johann Wolfgang von Goethes, einen Preis für Frauen-Kunst. Erstmals vergeben im Jahr 2000, ist er mittlerweile fest etabliert.

Der Willemer-Preis ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen, wird österreichweit ausgeschrieben und ist mit 3.600 Euro dotiert.

Heuer wurde der Preis für digitale Medien ausgeschrieben, das Linzer Frauenbüro erhielt insgesamt 102 Einreichungen aus ganz Österreich. Davon wurden durch die Fachjurorinnen in einer ersten Auswahl 26 Projekte nominiert. Nach Durchsicht der nominierten Projekte und eingehender Diskussion gewann Marissa Lôbo mit ihrem Projekt „Was spricht Anastácia“.

Ein Beitrag von Melanie Vollert.

Schreibe einen Kommentar