Von Migration zu Frauenrechten – Dirty Dishes & Femous

Podcast
FROzine
  • 2011.01.11_1800.10-1900.00__Frozine
    59:47
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FROzine, am 11.01.2011, 18-19 Uhr

Im heutigen FROzine ist zum einen ein Interview mit der Schauspielerin und Regisseurin Katharina Bigus zum Stück „Dirty Dishes“ zu hören,
und zum anderen ebenso ein Interview, und zwar mit der Organisatorin des Festival „femous“, Silvia Jura.

WH am 12.01.2011, 6 & 13 Uhr

Von Migration zu Frauenrechten - Dirty Dishes & Femous

Dirty Dishes

ist eine Social Comedy von Nick Whitby, in der Art wie sie nur ein Brite schreiben kann – nämlich rabenschwarz, und wird seit November 2010 im KuK Theater Linz aufgeführt.

Die Handlung des Stücks: Die gesamte Küchenmannschaft der Pizzeria  „Dirty Dishes“ besteht aus illegal beschäftigten, schlecht bezahlten und schlichtweg ums Überleben kämpfenden Migranten. Der Restaurantmanager nutzt mit allerlei fiesen Methoden die prekäre Lage seiner Mitarbeiter aus.

Die Situation spitzt sich in der Halloweennacht zu. Der Chef hat das Personal einer Schicht fristlos entlassen und erpresst nun die Illegalen eine über ihre Kräfte gehende zweite und dritte Schicht zu übernehmen. Widerstand formiert sich, doch die Verlierer bleiben die, denen die rechtmäßige Aufenthaltsgenehmigung fehlt.

Ein Stück, das sich mit Witz und Humor mit den heute so brandheißen Themen Migration und Integration auseinandersetzt.

Ein Interview mit Katharina Bigus, die das Theaterstück für das KuK Theater inszeniert hat.

femous

Aus Anlaß des 100-jährigen Frauentages 2011 wurde das Vernetzungsfestival „femous“ geschaffen. Das Ziel des Projekts: mehr Sichtbarkeit für herausragende weibliche Künstlerinnen aus allen Genres ist das Ziel dieses Festivals. 100 Veranstaltungen mit herausragenden weiblichen Protagonistinnen werden in ein zentralen Veranstaltungskalender aufgenommen und verstärkt beworben. Was sich genau hinter „femous“ verbirgt, das hört ihr heute in einem Gespräch von Radio CORAX in Halle mit Festivalorganisatorin Silvia Jura.

Durch die Sendung führte Sarah Praschak.

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